Archiv der Ausgabe 1 | 27. Jahrgang | Frühjahr 2010
Endlich! Nach einem harten Winter, der jedem von uns Kondition und Durchhaltevermögen abverlangt hat, genießen wir die ersten Sonnenstrahlen und das erste zaghafte Grün jetzt ganz besonders.

Jürgen H. Blunck und Katrin Herzog
Wir begrüßen den Frühling gebührend mit unserem Ladies-Special: Erstmals gibt es Seiten nur für SIE! „Ladies first“ stellt Ihnen eine tolle Frau vor – Brigitte Engler, Geschäftsführerin des City Managements Hamburg – , gibt Anregungen in Sachen Apps für Frauen, präsentiert die schönsten Wellnesstipps in und um Hamburg, Modetrends und die neuesten Pflegeprodukte und Schmuckkreationen. Auch die Golfer atmen auf, denn die Zeit der Platz-Enthaltsamkeit ist vorbei: Das Green ruft. Unsere Golf-News (mit unserer neuen Rubrik „Golf-Kolumne“) wecken Entdeckerlust und Appetit auf Resorts zwischen Elbe und Ostseestrand, zwischen Romantik und Exotik. Außerdem stellen wir Ihnen die schönsten Golf-Destinationen von Hamburg über Timmendorfer Strand bis Travemünde vor. (mehr…)
Archiv der Ausgabe 1 | 27. Jahrgang | Frühjahr 2010
„Ich will doch nur spielen“, die Zeilen der bekannten Popsängerin Annett Louisan kennt man seit einigen Jahren. Es ist das Lied, mit dem sie es auf ihre bisher höchste Chartposition geschafft hat. Ob sie damit auch das Spielen in einem Casino, in der Spielhalle nebenan oder am Flipper in ihrer Lieblings- Kiezkneipe meint? Für gute Unterhaltung und einen Nervenkitzel muss man ja nicht gleich in Spielerparadiese wie Las Vegas oder Monaco fliegen. Für die meisten Menschen bedeutet Spielen einfach, Spaß und Vergnügen – am besten zusammen mit Freunden – zu haben. Mehr als 10 Millionen Menschen über 18 Jahre tun das gerne auch an Spielautomaten. Für einige wenige dagegen kann ein Zuviel des Guten zum Problem werden.
Nägel mit Köpfen machen

(v. l. n. r.) Joachim Opahle, Erzbischöflisches Ordinariat Berlin, Prof. Dr. Dr. h. c. Joachim Knoll. Leiter des Lehrstuhls für Erwachsenenbildung Universität Bochum em, Andy Meindl, Vorsitzender Bundesverband Automatenunternehmer e. V. (BA), Elke Monssen-Engberding, Vorsitzende der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM), Foto: Oliver Wia
Die Unterhaltungsautomatenwirtschaft hat das erkannt und präsentiert jetzt ihr Sozialkonzept. Weg vom Schmuddelimage wollen die Branchenverbände schon seit geraumer Zeit, nun machen sie auch bei der Prävention Nägel mit Köpfen. Ziel ihres Ende März im Pressezentrum der Bundesregierung vorgestellten Sozialkonzeptes der Branchenverbände ist es, Menschen vor den Suchtgefahren zu schützen. „Unser Sozialkonzept soll ein Ansatz sein, die von Vorurteilen geprägten Diskussionen über die Spielbranche zu versachlichen. Mit selbstregulierenden Maßnahmen ist die private Automatenwirtschaft schon lange in Erscheinung getreten. Zum Teil wurden diese später sogar Gesetz“, so Prof. Georg-Berndt Oschatz, der frühere Niedersächsische Kultusminister und Oberbürgermeister von Wiesbaden. Als konkrete Beispiele nennt der selbsternannte „Politpensionär“ die Piktogramme in den Frontscheiben der Geldspielgeräte, die auf den Jugendschutz aufmerksam machen sowie die Anbringung von Telefonnummern. Diese weisen Suchtgefährdeten auf den unmittelbaren Zugang zu Beratungsmöglichkeiten hin. Weitere Punkte des neuen Konzeptes sind intensive Personalschulungen in den Spielhallen. (mehr…)
Archiv der Ausgabe 1 | 27. Jahrgang | Frühjahr 2010
Eine futuristisch-geschwungene, hellgoldene Fassade aus Streckmetall, üppige Pflanzen, quirliges Treiben, Sitzgelegenheiten in fröhlichen Farben: Das neue Shoppingcenter „Hamburger Meile“ setzt Maßstäbe. 1970 als EKZ Hamburger Straße erbaut, entsteht in Barmbek eines der modernsten und längsten Einkaufszentren Europas mit einem vielfältigen Shopping-Angebot. Neben den großen Handelsketten finden sich hier auch zahlreiche kleine, privat geführte Filialen.
Rund 200 Millionen Euro investierte ein Joint Venture des Hamburger Unternehmens ECE Projektmanagement und der Unternehmensgruppe Bruhn in das neue Shopping-Center. Ende Februar eröffnete der südliche Teilabschnitt des Shopping- Paradieses, am 28. April folgt der zweite große Bauabschnitt im nördlichen Teil des Komplexes. Mit einer Gesamtlänge von mehr als 600 Metern wird die „Hamburger Meile“ in Zukunft zu den längsten und schönsten Malls in ganz Europa zählen. Das Center verfügt dann über mehr als 150 Fachgeschäfte, Cafés und Restaurants sowie über 2 600 Pkw- Stellplätze, 1 200 Menschen werden dort arbeiten. Auch das Gastronomie-Konzept setzt Maßstäbe: Das Shopping-Center erhält den ersten sogenannten Food-Court der Hansestadt. Die Gäste der zwölf Gastronomiebetreiber nutzen einen gemeinsamen Sitzbereich mit 360 Plätzen. (mehr…)
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- Special Mecklenburg-Vorpommern
- von Brigitte Menge
Tief durchatmen und den Anblick genießen! Weites Meer und windgeschützte Buchten, weiße Strände und ockerfarbene Kliffs, an deren Kanten bizarr gebeugte Bäume von den Stürmen erzählen. An der Ostseeküste Mecklenburg- Vorpommerns wechseln sich eindrucksvolle Landschaften mit altehrwürdigen Seebädern, kleine Fischerorte mit rastlosen Hafenstädten, flache Buchten mit windzerzausten Dünen ab. Hier gibt‘s den Frischevorrat für das ganze Jahr: eine Mischung aus Waldluft und Meeresbrise, dazu die Melodien aus Wellenrauschen und Vogelzwitschern.

Bekanntes Wahrzeichen: die Seebrücke im Ostseebad Sellin auf Rügen , Foto: Christiane Burwitz
Jedes Jahr im Mai rollt Mecklenburg-Vorpommern für seine Gäste den goldenen Teppich aus. Die Luft ist schwer vom betörenden Raps-Duft. Die Rapsblüte gleicht alle Jahre wieder einem Wunder. Kaum schickt die Sonne erste warme Strahlen, schießen die eben noch unscheinbaren Pflänzchen innerhalb weniger Tage ordentlich ins Kraut. Tage später ziehen sich die sonnigen Felder in sanften Wellen oft bis zum Horizont, unterbrochen nur von sattgrünen Kastanienalleen und überspannt vom lupenrein blauen Frühlingshimmel. Leicht könnte man das Ganze für ein Gemälde halten, bei dem der Maler reichlich dick aufgetragen hat. Aber: Alles ist echt! Selbst eine echte Rapsprinzessin hat der goldgelbe Norden. Sie wird beim alljährlichen Rapsblütenfest des Landes gekrönt, das in diesem Jahr vom 7. bis zum 9. Mai in Sternberg im Herzen Mecklenburgs stattfindet. (mehr…)
Archiv der Ausgabe 1 | 27. Jahrgang | Frühjahr 2010
Sand für die Strände
Sand ist das Lebenselixier für den Schutz der Sylter Küste – und auch 2010 wird eine große Menge davon vorgespült: insgesamt knapp eine Million Kubikmeter, die die Strände von Hörnum, Westerland, Kampen und List bereichern werden. Für die Sandvorspülungen pumpen Spezialschiffe Sand vom Meeresboden durch Rohrleitungen an den Strand, den Planierraupen dort gleichmäßig verteilen. So wird bei einer Sturmflut nicht das eigentliche Ufer, sondern das vorgelagerte Sandpolster abgetragen.
Seifen nach Sylter Art

Wellness für die Haut: Die „Sylter Thalasso-Seife“
Die nördlichste Seifenmanufaktur Deutschlands eröffnete jetzt im historischen Morsumer Bahnhof. Besonderheit: Jede Seife ist handgefertigt und mit Sylter Zutaten versehen. So werden in der kleinen, feinen Manufaktur unter anderem Sylter Heckenrosenseifen, Algenseifen und Rapsseifen offeriert. Sehr gefragt ist derzeit die „Sylter Thalasso-Seife“, der Sylter Quellwasser und fein gefilterter Heilschlick aus dem Sylter Wattenmeer beigemengt wird.
Infos: Tel. 04651 / 460 99 77 (mehr…)