Archiv der Ausgabe 4 | 25. Jahrgang | Winter 2008
- Romy Schneider: Fotografische Porträts im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
„Ich kann nichts im Leben, aber alles auf der Leinwand”, so charakterisierte sie sich einmal selbst – Romy Schneider. Mit 17 wurde sie als „Sissi” weltberühmt und fortan auf die Rolle der unschuldigen Kindfrau festgelegt. In Frankreich mauserte sie sich jedoch bald zur Charakterschauspielerin und wurde schließlich zu einem der wenigen Weltstars, die das deutsche Kino hervorbrachte.

Foto: Robert Lebeck
Das Leben der Romy Schneider hätte ein glückliches sein können, doch beruflicher Triumph und private Tragik lagen bei ihr stets eng zusammen.
Am besten hat sie vielleicht ihr Lieblingsregisseur Claude Sautet charakterisiert. Für ihn blieb Romy im Innersten immer ein Mädchen: sehr klein und sehr verletzlich.
Das Museum für Kunst und Gewerbe beschert den Hamburgern eine Begegnung mit der Ikone. Es zeigt vom 6. Februar bis zum 13. April 2009 in einer Sonderausstellung über 140 Fotos der Künstlerin. Herbert List, Max Scheler, Roger Fritz, F. C. Gundlach, Will Mc-Bride, Peter Brüchmann, Werner Bo-kelberg, Helga Kneidl und Robert Lebeck fotografierten Romy Schneider auf ganz unterschiedliche Weise: als junges Mädchen, in ihren Filmrollen, mit ihren Kindern, scheinbar unbeobachtet im Alltag oder in Posen und Verkleidungen, fröhlich oder nachdenklich, schön und verletzlich. 40 der mehr als 140 Aufnahmen sind erstmals zu sehen. Die Momentaufnahmen lassen den Mythos Romy (mehr…)
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- Hamburgs beste Genießer-Adressen
Mit der Kunst des Genießens ist es so eine Sache: sie erfordert Geduld, wache Sinne und die Fähigkeit zur Hingabe. Wie die Malerei oder das Klavierspielen muss auch sie fleißig geschult werden. Also fordern Sie Ihre Sinne, regen Sie sie zu Vergleichen an und verfeinern Sie sie! Wie gut, dass es dazu mittlerweile in Deutschlands Metropolen viele Gelegenheiten gibt. Beim Genuss haben die Deutschen in den letzten Jahren kräftig auf geholt, das zeigt auch die große Anzahl der Sterne-Restaurants in der Republik. „Was kannst du genießen, wenn du allein genießest?” fragte schon Jean-Jacques Rousseau.

Foto: Xocolaterie Hamburg
Doch auch zuhause möchte man auf den kleinen Luxus nicht mehr verzichten. Exklusive Kaffeeröstereien sorgen für individuellen Kaf-feegenuss, Chocolatiers, Winzer oder Brennereien werden als Geheimtipps gehandelt. Dabei geht der Trend immer mehr zum regionalen Produkt: Genuss mit gesunder Öko-Bilanz! Lassen Sie sich in Hamburg, der heimlichen Gourmet- Hauptstadt Deutschlands, verführen…
Tradition verpflichtet: Bereits in dritter Generation sorgt das Hamburger Familienunternehmen Lühmann mit seiner „Weinquelle” dafür, dass der Hanseat zwischen 800 Weinen, über 1.000 Whiskey- und 300 Rumsorten und rund 1 500 weiteren Spirituosen aus aller Welt die Qual der Wahl hat. www.weinquelle.com
Immer auf der Suche nach echten Geheimtipps ist Gerd Rindchen, der Sie in seinen acht Hamburger „Weinkontoren” gern probieren lässt. www.rindchen.de
Olli Funkes Weinhandel „zwölfC” an der Rutschbahn gibt es nicht nur (mehr…)
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So vielfältig wie die Landschaft der Insel ist auch die gastronomische Vielfalt: Rund 250 gastronomische Betriebe vom urigen Gasthof bis zum eleganten Feinschmeckerlokal bescheren die Qual der Wahl und offerieren das Passende für jeden Geschmack und Geldbeutel. In allen Inselorten tischen die Köche nach Belieben auf: Köstlichkeiten aus den Tiefen des Meeres, deftige Hausmannskost, leichte Snacks und erlesene Delikatessen.

Foto: melle-regi / PIXELIO
Ganz oben rangieren auf den Speisenkarten natürlich regionale Spezialitäten aus den Tiefen des Meeres. Das mundet nicht nur, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag für die Gesundheit. Denn Fisch hat einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und hochwertigem Eiweiß, aber wenig Kohlenhydrate. Fisch ist zudem leicht verdaulich – und sein geringer Anteil an Kohlenhydraten wird besonders von Diabetikern geschätzt.
Das Ambiente der Lokalitäten ist sehr abwechslungsreich – von verschnörkelt bis gediegen. Viele der führenden Sylter Restaurants findet man in schmucken, für die Insel typischen (mehr…)
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- Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin – ein Stadt-Verführer
Rein statistisch ist Berlin mit 3,4 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste und flächengrößte Stadt Deutschlands und nach Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Europäischen Union. Die Hauptstadt hat viele Gesichter, sie ist abwechslungsreich, spannend und immer wieder neu. Hier entstehen die neuesten Trends in Lifestyle, Musik und Kunst.

Foto: Schirmer / Berliner Philharmoniker
Zugleich pflegt die Stadt ihre großen Traditionen mit herausragenden Museen, Orchestern und Bühnen. Inspiriert von der überbordenden Kreativität kommen immer mehr Künstler aus aller Welt nach Berlin und machen die Metropole gerade heute zu einem der spannendsten Orte Europas. Wer die Stadt besucht, steht vor der Frage: Was sehen, was weglassen? Ganz sicher gehören ein Bummel über den Kurfürstendamm und die Friedrichstraße zu jedem Berlin-Besuch. Das KaDeWe ist genauso wie die Galeries Lafayette – einzige Auslands-Dependance der berühmten Pariser Adresse – ein Tipp, der in keinem Reiseführer fehlt. Angesichts von mehr als 170 Museen, Musical-Theatern, Varietés und zahlreichen Kabaretts haben wir keinen Reiseführer, sondern einen Stadt-Verführer für Ihren Berlin-Besuch zusammengestellt. (mehr…)
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 Seit Oktober 2007 residiert das feine Bankhaus Hauck & Aufhäuser Privatbankiers, das in München und Frankfurt am Main auf eine mehr als 200 Jahre lange Tradition zurückblicken kann, am Harvestehuder Weg in Hamburg.

(v. l. n. r.): Volker Schwarz, Leiter der Hamburger Niederlassung von Hauck & Aufhäuser Privatbankiers, Christopher Park, Preisträger der Hauck & Aufhäuser Kulturstiftung, Kathrin Succow, Leiterin Stiftungsmanagement bei Hauck & Aufhäuser Privatbankiers und Geschäftsführerin der Hauck & Aufhäuser Kulturstiftung, Michael Schramm, persönlich haftender Gesellschafter von Hauck & Aufhäuser Privatbankiers
Die überaus erfolgreiche Entwicklung der Niederlassung nahmen die Partner der Privatbank zum Anlass, Kunden und Freunde des Hauses am 29. Oktober zum Empfang und Dinner in den benachbarten Anglo-German Club einzuladen. Anschließend bat Niederlassungsleiter Volker Schwarz zum Privatkonzert in die Räume am Harvestehuder Weg. Christopher Park, 21-jähriger Pianist aus der (mehr…)