Liebe Leserinnen und Leser,

Jürgen H. Blunck und Katrin Herzog
endlich! Wird auch Zeit, dass er kommt, der Frühling! Wir strahlen mit der Sonne um die Wette, lieben die Hamburger StraßencafĂ©s und die Wassernähe noch mehr als sonst und lassen unsere Frühlingsgefühle von der Leine an die frische Luft. In dieser Jahreszeit ist die Stadt noch schöner als sonst. Anlass für uns, ihr zum Beispiel aufs Dach zu steigen, denn mit dem Frühling kommt die Lust, den Blick wandern zu lassen: Aus luftiger Höhe einer Szene-Bar über den Hafen, am Elbstrand unter freiem Himmel oder ganz elegant im Sterne-Restaurant. Wir nehmen Sie mit zu „Hamburgs schönsten Aussichten“, die an vielen Orten wirklich „on top“ sind. Weitblick gehört zu den Hanseaten wie Verlässlichkeit und Fairness. Das alles vereint auch Ralf-Thomas Rapp. Der Hamburger Unternehmer machte einen Nischenartikel zum Kultobjekt und gibt damit zugleich Menschen eine Chance auf ein selbstbestimmtes Leben. „Rettung für den Rettungsring“ ! Mehr darüber ab (mehr…)
Wenn die Verkaufszahlen zurückgehen, ist ein Produkt schnell weg vom Markt. Es sei denn, der Unternehmer ist mutig und kreativ, so wie Ralf-Thomas Rapp. Er machte einen Nischenartikel zum Kultobjekt – seine Klientel dankt es ihm.

Ralf-Thomas Rapp, Foto:Martina van Kann
Wenn es hinten in der Produktion mal wieder zischt und dampft, wissen alle hier sofort: Heute wird gebacken. Der junge Mann an der Maschine ist geschickt und beherrscht jeden Handgriff. Form öffnen, Rohling einlegen, Form schließen – er hat jahrelange Übung und die Arbeit macht ihm Spaß. Das mag auch an den gurgelnden Geräuschen liegen, die diese überdimensionale Backform von sich gibt. So als wollte sie erzählen, wie anstrengend es ist, den styroporgefüllten Schlauch aus Leinen mittels Druck und heißem Wasserdampf in einen Rettungsring zu verwandeln. Doch nach zwei Minuten ist der Spuk vorbei, die Form öffnet sich wieder. Das Ergebnis sieht aus wie ein Riesen-Donut und wird mit wenigen Handgriffen zu seinen bleichen Kollegen ins Regal verfrachtet – einer von rund 5.000 pro Jahr, die hier in den Werkstätten des Lebenshilfewerks Pinneberg das Licht der Welt erblicken.
„Die Herstellung von Rettungsringen und anderen Seenotrettungsmitteln hat in meiner Familie eine lange Tradition“, beschreibt Ralf-Thomas Rapp die Ausgangslage für sein Projekt, „aber irgendwann (mehr…)
Die ersten hundert Tage im neuen Amt hat er erfolgreich absolviert: Andreas Tetzloff, neuer Sprecher der Geschäftsführung der Porsche Niederlassung Hamburg. Wir sprachen mit dem diplomierten Betriebswirt und gebürtigen Stuttgarter über die Faszination Porsche, den Grund für die Popularität der Marke in Hamburg und das von ihm sehr geschätzte „Hamburger Understatement“.

Andreas Tetzloff, Fotos: Martina van Kann
Sie sind seit 100 Tagen „im Amt“. Zeit für eine erste Bilanz. War es ein Start mit Vollgas und klarem Ziel?
Es war ein Turbostart mit einem besonderen Auftakt: Wir haben Anfang Dezember den neuen Porsche Carrera 911 vorgestellt. Einen schöneren Einstand als mit der Ikone von Porsche schlechthin (mehr…)
Der Frühling kommt und mit ihm die Lust, den Blick wandern zu lassen: aus luftiger Höhe einer Szene- Bar über den Hafen, am Elbstrand unter freiem Himmel oder ganz elegant im Sterne-Restaurant. Wer gerne bei einem Cocktail den Containerschiffen hinterherträumt, seinen Milchkaffee am liebsten in Gesellschaft von Schwänen und Möwen genießt oder für leckern Kuchen unter mächtigen Baumkronen schwärmt, ist hier goldrichtig.
High End
Vor drei Jahren wurde das Radisson BLU Hotel, Hamburg komplett saniert. Seitdem erstrahlt auch die legendäre Bar des Hauses, die Hamburger unter dem Namen „Top of Town Bar“ kannten, in neuem Gewand. Einen neuen Namen gab’s gleich mit dazu: „High End“. Treffender geht es nicht, denn der luxuriöse, 126 Quadratmeter große Veranstaltungsraum mit seiner fünf Meter hohen Fensterfront offenbart auf 118 Metern Höhe einen senstationellen Ausblick auf die Dächer der Stadt. Vom intimen Candle Light Dinner für zwei Personen über den Firmenempfang für bis zu 100 Personen bis hin zur romantischen Hochzeitsfeier – Hamburgs höchstgelegene Eventlocation bietet den (mehr…)
Sie fühlen sich schlapp, kommen nicht so richtig „in die Pötte“ und schieben alles auf die Frühjahrsmüdigkeit? Damit liegen Sie nicht falsch. Unser Organismus ist im Winter stark zurückgefahren. Ähnlich wie bei den Tieren nach dem Winterschlaf müssen wir erst allmählich wieder unsere aktiven Seiten beleben.

Foto: Seleneos / photocase.com
In dieser Übergangsphase kommt es häufig zu Müdigkeit. Psychologen raten dazu, diese passive Phase zum Auftanken zu nutzen. Der Körper braucht den Rückzug und das langsame Tempo, um seine Batterien wieder aufzuladen. Man sollte sich aber nicht zu sehr hängen lassen. Was kann helfen? Das ist individuell sehr verschieden, aber „ein wenig Balsam für Körper und Seele“ beschreibt es gut. Das können schon ein Verwöhnbad zu Hause, Schlemmen in der Lieblingskonditorei oder ein Besuch in einem Thermalbad, Spa oder einer „Wellness-Oase“ sein. Sie könnten aber auch etwas ganz Neues starten! Das belebt und führt zu neuen Erkenntnissen, Fertigkeiten und manchmal auch zu neuen Bekanntschaften. Im Sportverein, in der Tanzschule oder beim Sprachkurs. Oder Sie machen eine Fastenkur. Ein paar Tage lang komplett auf feste Nahrung zu verzichten, schadet Gesunden nicht. Im Gegenteil: Der freiwillige Verzicht auf energiereiche Speisen und Getränke, auf Koffein, Alkohol und Rauchen kann sich sehr positiv auf Körper, Geist und (mehr…)