TEMPO UND TECHNIK
Archiv der Ausgabe 3 | 2. Jahrgang | Herbst 2006
- Motorrad-Weltmeisterschaft: Rasante Kilometer auf dem Lausitzring
Bestes Spätsommerwetter und heiße Maschinen: Vom 8. bis 10. September 2006 startete am EuroSpeedway Lausitz die Superbike-Motorrad-Weltmeisterschaft zum einzigen WM-Lauf in Deutschland. Dieses Rennen zählt zu den jährlichen Motorradsport-Highlights auf einer der größten und modernsten Motorsport- und Eventanlagen weltweit. Fast 50 000 Zuschauer verfolgten den hochklassigen Zweiradsport, darunter am 10. September auch Freunde und Partner des TOP Magazins Brandenburg.
Foto: EurospeedwayDie weltweit erste Liga der Produktionsmaschinen präsentierte sich an diesem September-Wochenende mit einem hochkarätig besetzten Fahrerfeld, wie den MotoGP-Stars Alex Barros, Troy Bayliss, den Superbike- Routiniers Noriyuki Haga, James Toseland und dem amtierenden Weltmeister Troy Corser. Mit Max Neukirchner startete auch in diesem Jahr wieder ein deutscher Pilot in der ersten Liga des weltweiten Motorradsports.
Hautnah konnten die Freunde und Partner des TOP Magazins Brandenburg das Renngeschehen verfolgen. Die VIP-Lounge ermöglicht einen einzigartigen Blick auf die gesamte Strecke, verfügt aber auch über eine separate Sonnenterrasse. Gern wurde die nicht alltägliche Möglichkeit genutzt, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und den Mechanikern bei den Rennvorbereitungen in der Boxengasse über die Schulter zu sehen.
Der EuroSpeedway Lausitz in Südbrandenburg zählt zu den größten und modernsten Motorsport- und Eventanlagen weltweit. Über eine Fläche von 370 ha – fast doppelt so groß wie das Fürstentum Monaco – erstreckt sich das Rennsport- und Testareal inklusive einer Vielzahl verschiedener Eventflächen und Gebäudeeinrichtungen. Als multifunktionale Anlage bietet der EuroSpeedway Lausitz insgesamt sieben verschiedene Streckenvarianten. An kaum einer anderen Rennstrecke Europas kommt der Motorsportfan näher an die Rennstrecke heran als hier. Die fast 40 Meter hohe Haupttribüne mit 25 000 Sitzplätzen überragt das gesamte Rennareal und gewährt dem Zuschauer Einblick in den gesamten Streckenverlauf. bm






















