Des einen Freud, des anderen Leid? Wenn denn etwas Oldtimer-Liebhaber in zwei Lager dividieren könnte, dann vielleicht der Winter. Dem stolzen Besitzer eines vierrädrigen Schatzes mag Väterchen Frost insofern noch willkommen sein, als dass er die Muße gibt, im Hinblick auf die nächste Saison noch einmal besonders sorgfältig Hand anzulegen – da war doch diese Öllache …

Foto: © GM Company
Ohnehin wird er „Streusalz-Prüfungen“ vermeiden wollen, könnte doch der „Allerliebste“ darauf ganz schön allergisch reagieren. Für den Fan wiederum ist der Winter die elend lange „tote Saison“.
Da hilft auch das Stöbern in Bücherläden nach jüngsten Neuerscheinungen für das heimische Regal nur bedingt über die Zeit.
Ein paar Stunden mögen aber doch mit dem Sinnieren über die Oldtimer-Jubiläen 2012 „gewonnen“ werden können, frei nach dem Motto „Hätte ich es gewusst?“
8 PS für 150 Mark
So wurde 1912 der erste Wanderer hergestellt mit einem 12-PS-Vierzylinder. Zudem hat Kiichiro Toyoda vor 75 Jahren Toyota gegründet, zur selben Zeit erschien auf der anderen Seite des Globus mit dem (mehr…)
Endlich geschafft! Nach zwei Vizemeisterschaften in Folge ging der Meistertitel im Porsche Sports Cup 2011 erstmals an Matthias Jeserich. Bereits vor dem Finale in Hockenheim stand der Berliner als neuer Champion fest.

Matthias Jeserich in seinem Porsche 997 GT3 RS, Foto: Patrick Holzer
Mit seinem 415 PS starken Porsche 997 GT3 RS war der 45-Jährige in dieser Saison unschlagbar. Die Bilanz der Saison 2011 liest sich eindrucksvoll. Bei zwölf Rennen gab es zwölf Klassensiege zu feiern. „Die Freude war schon groß, als wir den Titel im Sack hatten“, blickt Matthias Jeserich zurück. Im Vorjahr verpasste der Porschepilot die Meisterschaft noch um einen Punkt denkbar knapp. „Nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre hatten wir schon damit gerechnet, vorne dabei zu sein. Allerdings ist unser Auto eines der ältesten und leistungsschwächsten im Feld“, so Jeserich weiter.
Kein Platz für Einzelgänger
Einzelgänger stehen im Motorsport auf (mehr…)
Schon als 4-Jährige stand Gerit Kling in Konrad Wolfs Film „Goya“ vor der Kamera und hatte mit 19 Jahren ihr DEFA-Debüt in Herrmann Zschoches Film „Grüne Hochzeit“. Nach ihrer Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin spielte sie u. a. am Deutschen Theater Berlin, am Theater in Brandenburg sowie am Staatstheater Schwerin und war immer wieder in Filmen erfolgreich. Die vielseitige Schauspielerin mit den ausdrucksvollen Augen gehört zu den gefragten Stars auf der Leinwand und im Fernsehen. Dort hat sie häufig den Arztkittel an, so als Dr. Maren Maibach in „Die Rettungsflieger“ oder als Dr. Jasmin Jonas in „Notruf Hafenkante“. Wir trafen die viel beschäftigte Schauspielerin abseits von Kamera und Scheinwerfer.

Schauspielerin Gerit Kling und Heinz Baumeister, Direktor des Hotels Esplanade Resort & Spa Bad Saarow, wissen, dass DETOX mit Genuss und Erholung verbunden ist, Fotos: Robert Recker
Gemeinsam mit ihrem Mann – einem Mediziner – lud Gerit Kling bei einer DETOX-Woche im (mehr…)
„Ich kann einfach nicht mehr“, das hört man immer öfter. Wenn es so etwas wie eine aktuelle Modekrankheit gibt, dann ist es momentan ganz sicher „Burnout“. Bei dem sogenannten Burnout-Syndrom handelt sich um einen Zustand der totalen Erschöpfung. Psychische und mentale Erschöpfung wollen nicht mehr weichen, stattdessen macht sich chronische Motivationslosigkeit breit – ein Prozess, der die Betroffenen bis zu Selbstmordgedanken treibt.

Foto: Martin Müller / pixelio.de
Erste Anzeichen des „Ausbrennens“ können bereits Konzentrationsschwäche, Müdigkeit und eingeschränkte Leistungsfähigkeit sein. Dabei bleibt es nicht, und die Situation verschärft sich. Das Gefühl, dass die eigenen Anstrengungen nicht genug anerkannt werden, lässt verzweifeln. Soziale Kontakte und (mehr…)
Der Wecker klingelt. Nein, nicht so ein nervtötendes schrilles Schellen. Dieser Wecker holt einen mit seinem himmlischen Wellness-Naturklänge-Sound aus dem Schlaf. So sanft in den Tag gelockt, geht es flugs in die Wellness-Socken mit ihrem Super- Soft-Komfort. In der Küche wartet der Wellness-Tee in den Sorten Orange-Ingwer, Aloe Vera oder Mango-Vanille. Wellness- Musik, Wellness-Kräuterbrot, Wellness-Marmelade, Wellness-Geschenkideen, Wellness-Kleidung … welche Namen trugen all die alltäglichen Dinge, als Wellness noch nicht in aller Munde war?

Winterspaziergänge im Freien halten fit, hier der Steg vor dem Sport & SPA Resort A-ROSA Scharmützelsee, Foto: Sport & SPA Resort A-ROSA Scharmützelsee
Dabei hat der Begriff Wellness schon gute 350 Jahre auf dem wohlgeformten Leib. Die erste nachgewiesene Quelle aus dem Jahre 1654 ist ein Tagebucheintrag des schottischen Richters und antiroyalistischen Politikers Archibald Johnston, Lord Warriston (in manchen Quellen Wariston), der schrieb: „Ich … dankte Gott … für die Gesundheit meiner Tochter.“ Er verwendete dort das Wort wealnesse – im Oxford English Dictionary mit „gute Gesundheit“ übersetzt – als Antonym zu illness (Krankheit). Wellness als knackiger Begriff für körperliches und emotionales Wohlbefinden begann seinen Siegeszug erst knapp dreihundert Jahre später, dann aber als ein Boom, der den gestressten Menschen zwischen New York und Tokio seelisch- geistiges Wohlbefinden (zurück) bringen sollte und noch immer soll.
Als Zusammensetzung von „being well“ und „fitness“ umfasst Wellness scheinbar unendlich viele Produkte und Methoden zum (mehr…)