Gemeinsam tanzen und lachen – dass die Handwerker auch auf dem Parkett eine starke Gemeinschaft bilden, werden die Mitglieder des Südbrandenburger Kammerbezirks am 6. November 2010 beweisen. Der 17. Ball der Handwerkskammer Cottbus (HWK) findet im Radisson SAS Hotel in Cottbus statt. Die Handwerker sowie die Gäste aus Politik und Wirtschaft erwartet ein stimmungsvoller und beschwingter Abend.

Foto: Handwerkskammer Cottbus
Ob der Komiker und Parodist Jörg Knör an diesem Abend als Udo Lindenberg, Helmut Kohl, Gerhard Schröder oder gar Dieter Bohlen die Bühne betritt, ist noch sein Geheimnis. Dass er aber ausgelassene Heiterkeit auslösen wird, ist gewiss. Für die musikalische Unterhaltung in der Ballnacht sorgen die Band Two 4 FuN mit den tanzbaren Hits der 60er-Jahre bis zur Gegenwart sowie die Goombay Dance Band, der es sicher gelingen wird, der winterlichen Lausitz karibische Stimmung einzuhauchen. Der Ball der Handwerkskammer Cottbus bietet traditionell vielfältige Möglichkeiten der Kommunikation zwischen den Mitgliedern der drei Kreishandwerkerschaften Cottbus/Spree-Neiße, Landkreis Dahme-Spreewald und Niederlausitz, den Vertretern von Wirtschaftsunternehmen der Region sowie Landes- und Lokalpolitikern. Kartenbestellungen für den XVII.
Handwerkerball der Handwerkskammer Cottbus am Samstag, 6. November 2010, unter Telefon: 0355 / 78 35-444 oder via E- Mail: hwk@hwk-cottbus.de
www.hwk-cottbus.de
(mehr…)
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Cottbus lädt zu einem bunten Reigen erstklassiger Veranstaltungen

Sommer-Open-Air: „Der Hauptmann von Köpenick“ in der Alvensleben-Kaserne / Foto: Marlies Kross
Ob Cottbuser oder Gast der Stadt – in den Sommermonaten gibt es für jeden, der etwas erleben oder sich erholen möchte, zahlreiche und vielfältige Angebote: Ein Besuch im Branitzer Park und Schloss führt in Pücklers Zeit und in eine wunderbare Natur. Der Tierpark gleich nebenan und der Spreeauenpark laden ebenso ein wie das Sport- und Freizeitbad Lagune mit dem großzügigen Außenbereich. Ständige Ausstellungen u. a. im Kunstmuseum Dieselkraftwerk begeistern Kunstliebhaber, und wer Szene- Konzerte, Jazz und den besonderen Film liebt, wird sicher im Glad-House etwas Passendes finden. Abstecher ins Umland, beispielsweise zu den IBA-Terrassen mit den Filmnächten am Ilse-See (17.–19. Juni) oder per Rad „Rund um Cottbus“, sorgen ebenfalls dafür, dass die Zeit zwischen den Cottbuser Großereignissen gut gefüllt werden kann.
Stadtfest 18.–20. Juni
Drei Tage, sieben Bühnen und Hunderte Künstler und Akteure – das 19. Stadtfest erwartet mit seinem vielfältigen Programm wieder (mehr…)
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
Ein ungleiches Paar sind sie schon, die beiden Teile der deutsch-polnischen Doppelstadt Guben/Gubin. Die Geschichte hat ihre Spuren hinterlassen, doch Zauber und Charme versprüht die einstige „Perle der Niederlausitz“ allemal. In diesem Jahr feiert sie ihr 775-jähriges Jubiläum.

Kulturhaus Gubin (ehemaliges Gubener Rathaus) / Fotos: Marketing und Tourismus Guben e. V.
Liebevoll gestaltete Grünflächen an den Neißeterrassen laden zum Entspannen ein. Restaurierte historische Fabrikgebäude und umgestaltete ehemalige Industriebrachen in Guben beeindrucken ebenso wie die imposante Ruine der Stadtkirche auf der Gubiner Seite.
Wenn während des Festwochenendes vom 4. bis zum 6. Juni die Hochseilartistik der Gebrüder Weisheit die Stadtteile verbindet und Folklore-Lawine und Festumzug einladen, werden polnische und deutsche Bürger gemeinsam feiern.
„Nach dem Krieg gab es keine Bäume mehr …“
Die Historie muss kennen, wer Guben besucht. Während einer Stadtführung entsteht vor dem inneren Auge die prächtige Kulisse von einst und unversehens befindet man sich inmitten einer blühenden Stadt.
Guben ist eine der ältesten Städte der Niederlausitz. Bereits 1235 wurde das Stadtrecht verliehen. Von ihrem Ruhm als „Stadt der Tuche und Hüte“ zeugen die mächtigen Fabrikbauten aus roten Backsteinen. Das historische Zentrum befand sich jenseits der Neiße, auf polnischem Gebiet. Hier hatten zumeist wohlhabende Bürger ihren Wohnsitz, und so blickte man von den Gubener Bergen auf ein von wunderschönen Villen, Ausflugslokalen und prunkvollen Geschäftshäusern geprägtes Stadtbild. Die Apfelbaumblüte und das dazugehörige Fest
(mehr…)
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.