Brandenburg-News
Archiv der Ausgabe 2 | 5. Jahrgang | Sommer 2009
Siegerlächeln bei den Chefs …
… des Potsdamer Kletterwalds: Die Tree Event GmbH wurde Mitte März für den Abenteuerpark Potsdam als Gründerchampion Brandenburg ausgezeichnet. Bei der Eröffnungsveranstaltung der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (DeGUT) nahmen die Tree Event Geschäftsführer Wolfgang Bünten und Mauro Buttler den Preis gemeinsam entgegen. „Die Auszeichnung ist für uns eine Ehre“, sagte Wolfgang Bünten. „Sie zeigt, dass es sich lohnt, als Existenzgründer einen langen Atem zu haben.“ Allein die Konzeption und der Bau des Parks sowie die nötigen bürokratischen Formalitäten hätten fast drei Jahre in Anspruch genommen.
www.abenteuerpark.de
Ebenfalls ausgezeichnet wurde der Kletterwald Berlin/Brandenburg. Das Unternehmen Climb Up! mit Standorten in Strausberg und Klaistow hat den Tourismuspreis 2009 des Landes Brandenburg gewonnen. Beeindruckend sei die Breite der Angebote, die sich neben Wandertagen für Schulklassen und Incentives für Unternehmen sogar an Reha-Patienten wenden, heißt es in der Begründung der Jury. Auf Platz 2 kamen die Brandenburgischen Sommerkonzerte, die jedes Jahr Kulturinteressierte in die verschiedensten Ecken Brandenburgs locken. Das Berliner Start-up „Rent a Floss“, das selbstgebaute Wohnflöße vor allem über das Internet vermietet, holte den dritten Platz.
www.reiseland-brandenburg.de
Als strahlender Sieger kann sich auch Oliver Heilmeyer vom Restaurant „17fuffzig“ im Hotel Zur Bleiche Resort & Spa in Burg (Spreewald) fühlen. Der Sternekoch erhielt den Großen Gourmet-Preis Brandenburg. Die Auszeichnung wurde Anfang April in Potsdam zum dritten Mal verliehen. Sie bezieht sich auf ein Ranking, das die Bewertungen der führenden Restaurantguides zusammenfasst. Zu den weiteren nominierten Kochkünstlern gehörten Vorjahressieger Alexander Dressel vom Hotel Bayerisches Haus in Potsdam, Torsten Voigt vom Hotel Schloss Hubertushöhe in Storkow, Frank Schreiber vom Hotel Goldener Hahn in Finsterwalde und Steffen Jost vom Landhaus Specker in Potsdam.
www.restaurant-ranglisten.de
Ganz Brandenburg auf spannendem „Betriebsausflug“! Am 16. Mai öffneten viele Unternehmen in Brandenburg ihre Türen und Tore zum zweiten „Tag des offenen Unternehmens“. Ins Leben gerufen von der Landesregierung und den Kammern, zeigt dieser Tag die Vielfalt und Dynamik des Wirtschaftsstandorts Brandenburg. Insbesondere für Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten nutzten die Chance, sich direkt in Firmen über Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten zu informieren.
www.offene-unternehmen.de

Jahresempfang der IHK Potsdam: René Kohl, Hauptgeschäftsführer der IHK Potsdam; Dr.-Ing. Victor Stimming, Präsident der IHK Potsdam; Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg; Ulrich Junghanns, Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg; Hartmut Schauerte, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Foto: IHK Potsdam
In die freudvolle Umgebung der Landesgartenschau in Oranienburg lud die Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam am 20. Mai zum Jahresempfang ein. Passend zum Jahresthema der IHK „Mobilität ist Zukunft“ kamen rund 1.000 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Kultur und Sport nach Oranienburg und erlebten einen kurzweiligen Abend inmitten der Gartenkunst. Der Jahresempfang der bundesweit zweitgrößten Flächenkammer ist alljährlich eine der bedeutendsten Netzwerkveranstaltungen im Land Brandenburg.
www.potsdam.ihk24.de
Bei der Eröffnung der Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung (BraLa) am 21. Mai sicherte Matthias Platzeck den brandenburgischen Bauern die breite Unterstützung der Landesregierung beim weiteren Ausbau von „leistungs- und wettbewerbsfähigen Strukturen“ in der Landwirtschaft zu. Der Ministerpräsident sprach angesichts der 19. Auflage der Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung von „der größten Leistungsschau für den ländlichen Raum.“ Agrar- und Ernährungswirtschaft gehörten zu den Wachstumsbranchen, auf die die Landesregierung die Wirtschaftsförderung konzentriere. Die BraLa in Paaren / Glien habe sich als größte Fach- und Verbrauchermesse für die Land-, Ernährungs- und Forstwirtschaft des Landes etabliert und genieße überregional große Annerkennung. Die Messe im Märkischen Ausstellungs- und Freizeitzentrum in Paaren biete hervorragende Bedingungen für Aussteller und über 50 Veranstaltungen, was jährlich rund 200.000 Besucher anziehe.
www.brandenburg.de
Jubiläums-Landpartie! Seit 1994 ist das zweite Juniwochenende für Ausflüge der ganz besonderen Art reserviert. In diesem Jahr findet die Brandenburger Landpartie zum 15. Mal statt. Es werden 261 Gastgeber in über 200 Orten des Landes an der Landpartie teilnehmen. Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Dietmar Woidke (SPD) ist Schirmherr der Aktion: „Brandenburgs Bauern wollen zeigen, wie viel harte Arbeit hinter einem Liter Milch steht und was es bedeutet, unter den Bedingungen der märkischen Streusandbüchse durch ausgefeilte Produktionsmethoden nachhaltig zum Erhalt unserer Landschaften beizutragen. Dabei soll das Feiern nicht zu kurz kommen, denn die Brandenburger Landpartie soll bei allen ernsten Anliegen vor allem eines transportieren: Lust aufs Land.“ Seit 1994, dem Startjahr der Brandenburger Landpartie, haben fast 1,5 Millionen Besucher die Chance wahrgenommen, Agrarbetriebe zu besuchen, sich zu informieren und umzuschauen.
www.landpartie-brandenburg.de
Auch Brandenburger Fashion Victims haben Grund zur Freude: Am 18. Juni eröffnet der erste Bauabschnitt des neuen Designer Outlet Berlin in Wustermark an der B5. Das Center wurde von den Potsdamer Architekten Kock & Lünz entworfen und im Stil eines Dorfes errichtet. Auf rund 16.500 Quadratmetern werden zunächst etwa 50 international bekannte Designermarken erhältlich sein. Auch die Mieter aus dem bisherigen Outlet, darunter Tommy Hilfiger, Nike und Adidas, werden in die neuen Ladenflächen einziehen. In der zweiten Bauphase wird dann das alte Center abgerissen, um Platz für weitere Ladenflächen im Village-Stil zu gewinnen. Die komplette Fertigstellung mit dann 120 Geschäften planen die McArthurGlen Group und Henderson Global Investors für Herbst 2010.
www.b5center.de
Gute Laune macht die neue ZDF-Telenovela „Alisa – Folge deinem Herzen“. Die Serie kann man guten Gewissens als „made in Brandenburg“ bezeichnen, denn sie wird derzeit in Potsdam-Babelsberg und in Werder gedreht. Auch die Rollen wurden mit Brandenburger Gewächsen besetzt: Hauptdarstellerin Theresa Scholze (Alisa) stammt aus einer Schauspielerfamilie und lebt in Potsdam. Axel Buchholz, in Luckenwalde geboren, wohnt in Kleinmachnow. Die beiden Jungschauspieler Alexander Granzow und Katharina Küpper leben ebenfalls in Potsdam. Die Telenovela handelt von einer jungen Frau, die Berlin nach beruflichen und privaten Misserfolgen den Rücken kehrt. In einem kleinen Ort im heimatlichen Harz sucht Alisa nun ihr Glück – was natürlich nicht ohne Irrungen und Wirrungen vor sich geht … Geplant sind 240 Folgen. Ausgestrahlt werden sie montags bis freitags um 16.45 Uhr im ZDF.
www.alisa.zdf.de
Strand, Sonne, Palmen – während des Filmfestivals in Cannes erklärten Quentin Tarantino und Michael Haneke die Gründe für Dreharbeiten ihrer Filme in Brandenburg. „Dörfer, die ihren Charme noch nicht verkauft haben, denen man den ländlichen Ursprung noch ansieht“, äußerte der österreichische Erfolgsregisseur, der mit seinem neuen Film „Das weiße Band“ Beifall in Cannes erntete und zeigt, dass deutsche Geschichte, egal aus welcher Zeit überaus spannend und interessant in Szene gesetzt werden kann. Auch Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“ wurde zum großen Teil in Brandenburg gedreht. Für Tarantino waren es vor allem die schnellen Entscheidungen der Babelsberger Filmindustrie. „Und außerdem habe ich dort Fachleute getroffen, die ihre Jobs mit Hingabe machen“, lobte der Regisseur.
Lachen ist gesund, sagt der Volksmund, aber nicht alle können über das Gleiche lachen. Mit Humor kann Witz gemeint sein, jene geistreiche Überspitzung, die zum Lachen reizt. Diese wird auf Grund ihrer komprimierten Form – etwas mit Witz sprichwörtlich auf den Punkt bringen – häufig im Plakat verwendet, denn Humorvolles bleibt nachgewiesenermaßen nachhaltiger in der Erinnerung haften. Noch bis Ende Juni zeigt das Kunstmuseum im Dieselkraftwerk Cottbus die sehr sehenswerte Ausstellung „Humor – Plakate aus aller Welt“. Zu sehen sind rund 150 Plakate von Künstlern aus drei Kontinenten. Die Motive zeigen Heiteres, Hintergründiges, Subtiles und auch Schwarzhumoriges.
www.museum-dkw.de
Mit einem Zukunftskongress hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg Anfang April sein zehnjähriges Bestehen gefeiert. VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz sagte auf der Veranstaltung in Berlin, der Nahverkehr in Berlin und Brandenburg befinde sich auf hohem Niveau. 10 Jahre VBB hätten den Fahrgästen in Berlin und Brandenburg nicht nur einen verbundweit gültigen Fahrschein gebracht, sondern auch attraktive Tarifangebote. Die Fahrgastzahlen seien von 1,04 Millionen im Jahr 1999 auf 1,24 Millionen im Jahr 2008 stetig gestiegen. Anders sehe es im Fernverkehr aus: So verkehrten in Brandenburg kaum noch Intercity-Züge. Franz appellierte an die neue Bahn-Führung, die Rotstift-Politik der Vergangenheit nicht fortzusetzen.
www.vbbonline.de
Die Fanfarengarde Frankfurt (Oder) kann sich über eine Finanzspritze in Höhe von 5.000 Euro freuen.Die Gelder aus Lottomitteln sind für die Anschaffung von Blasinstrumenten bestimmt. Der Verein will mit den neuen Instrumenten sein Repertoire erweitern, um auch künftig fit für nationale und internationale Auftritte und Wettbewerbe zu sein. Die Fanfarengarde besteht seit 1973. Die Musiker spielen nicht nur die traditionellen Märsche, sondern haben sich auf Werke mit Naturfanfaren und Percussion spezialisiert. Das Spektrum reicht von Polka über Walzer, Swing und Samba bis zu klassischen Klängen.
www.fanfarengarde.de
Der künftige Stadthafen Senftenberg hat jetzt ein Gesicht: Bei einem Architekturwettbewerb wurde Ende März der Entwurf des Berliner Landschaftsarchitekturbüros bgmr, der ASTOC Architects & Planners aus Köln und der Dresdner Gesellschaft für Umweltsysteme ECOSYSTEM SAXONIA mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Das Gewinnerteam plant eine 470 Meter lange, schalenförmige Steganlage, die das neue Hafenbecken im Süden des Stadtsees umranden soll. Das Hafenbecken sieht fünf Bootsanleger mit rund 120 Wasserliegeplätzen vor. Auch Anlegeflächen für Fahrgastschiffe sind geplant. „Dieser Entwurf zeigt einen neuen und außergewöhnlichen Identifikationspunkt für Senftenberg“, sagte Bürgermeister An dreas Fredrich anlässlich der Preisverleihung. IBA-Geschäftsführer Rolf Kuhn erklärte: „Mit diesem markanten Bauwerk wird nicht nur eine besondere Verbindung zwischen Stadt und See sowie ein weiterer Aussichtsbalkon auf die Landschaft nach dem Bergbau geschaffen, sondern auch ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal für die Region.“ Die Investitionssumme für die Umsetzung der Siegerarbeit wird auf rund 8,9 Millionen Euro geschätzt.
www.iba-see.de

Ein Teil des „Blauen Paradieses“: Die Mecklenburgische Seenplatte, Foto: Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern / Kliem
Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg wollen Europas größtes zusammenhängendes Wassersportrevier, das sogenannte Blaue Paradies, im In- und Ausland künftig gemeinsam noch besser touristisch vermarkten. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichneten die beiden Geschäftsführer der touristischen Landesmarketing-Organisationen Dieter Hütte (Brandenburg) und Bernd Fischer (Mecklenburg Vorpommern) Mitte März auf der ITB in Berlin. Vor allem bei den Themen Wassertourismus und Radurlaub soll enger zusammengearbeitet werden. Schon jetzt nutzen viele Urlauber grenzüberschreitende Angebote wie Hausboot- oder Kanutouren. Die miteinander verbundenen Wasserwege im Blauen Paradies können beispielsweise von Potsdam bis Schwerin befahren werden.
www.das-blaue-paradies.de

Grundsteinlegung zum HPI-Erweiterungsbau: Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs; Brandenburgs Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur Prof. Dr. Johanna Wanka; Prof. Hasso Plattner und Prof. Dr. Christoph Meinel vom Hasso Plattner Institut (v.l.n.r.), Foto: HPI / Kay Herschelmann
Auf dem Campus Griebnitzsee ist Ende Februar der Grundstein für den Erweiterungsbau des Hasso-Plattner-Instituts gelegt worden. Stifter Hasso Plattner zeigte sich stolz über den Erfolg des Instituts. Alle Lehrstühle seien größer geworden als ursprünglich geplant. Deshalb sei die Erweiterung dringend notwendig. Brandenburgs Wissenschaftsministerin Johanna Wanka würdigte die Grundsteinlegung als Zeichen von Überzeugung und Zuversicht in Krisenzeiten. Die Investition in den Erweiterungsbau sei eine Investition in die Zukunft. In dem 25 Millionen Euro teuren Erweiterungsbau soll unter anderem das Graduiertenkolleg (Research School) untergebracht werden. Hinzu kommen ein weiteres hochmodernes Computerlabor, Räume für Prüfungen und kleine Gruppenbesprechungen und Räume für Studenten und Studentenklubs. Außerdem sollen die Institutsleitung und Teile der Verwaltung in das neue Hauptgebäude umziehen.
www.hpi.uni-potsdam.de
Auch am Campus Golm geht der Ausbau des Wissenschaftsstandorts Potsdam weiter. Anfang Mai wurde Richtfest für das neue Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum der Uni Potsdam gefeiert. „Die Zeit der Provisorien geht zu Ende“, rühmte Landesfinanzminister Rainer Speer den Bibliotheksneubau. Das neue Zentrum wird Stellfläche für eine Million Bücher bieten. Dazu kommen über 470 Lese- und 80 PC-Arbeitsplätze. Der Neubau des IKMZ kostet rund 26 Millionen Euro, die Fertigstellung ist für Ende 2010 geplant.
www.wissenschaftspark-potsdam.de

Ministerpräsident Matthias Platzeck bei der Eröffnung der Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg, Foto: Wilfried Dold
Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck hat Mitte März vor rund 80 geladenen Gästen in Bernau die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg eröffnet. Die gemeinnützige GmbH stellt jährlich 400 Plätze für Behandlungen schwer krebs- oder herzkranker Kinder bereit. Platzeck bezeichnete die Neueröffnung als „Zeichen für Zuversicht“. Die Betreiber hätten eine hervorragende medizinische Idee am Leben erhalten und damit auch die Hoffnung vieler Patienten, denen mit familienorientierter Rehabilitation geholfen werden könne. Gleichzeitig fiel der Startschuss für eine Spendenaktion, die den Neubau einer Kindernachsorgeklinik mit 120 Betten finanzieren soll. Gegenwärtig ist der Klinikbetrieb über vier Häuser verteilt; dies kann den schwer kranken Kindern und ihren Familien nicht auf Dauer zugemutet werden.
www.knkbb.de
Neue Ausstellung im Zehdenicker Ziegelhof: Noch bis zum 19. Juli zeigt die in Berlin lebende Künstlerin Genia Frohberg unter dem Titel „Sack und Seide“ Bildwirkerei und Collagen. Ihre Eindrücke aus der Natur setzt die gebürtige Dresdnerin mit Stoffen, Fäden und Farben um. Mehr als 30 Arbeiten sind zu sehen. Zudem gestaltete Genia Frohberg eigens für die Schau in Zehdenick Streichholzschachteln, Collage-Karten und Glückwunschkarten mit Textil collagen. Zur Finissage am 18. Juli 2009 ab 16 Uhr wird die Künstlerin anwesend sein.
www.ziegelhofonline.de
Potsdam-Besucher können sich jetzt noch günstiger durch die Landeshauptstadt bewegen. Seit April gibt es eine neue Ausgabe der Potsdam Card, der offiziellen Bonus-Karte der Stadt. Die Potsdam Card ermöglicht beliebig viele Fahrten mit Tram, Bus und Fähre an zwei oder drei aufeinanderfolgenden Tagen. Zusätzlich können die Inhaber der Karte attraktive Rabatte in Anspruch nehmen, z. B. einen Nachlass auf die Stadtrundfahrt „Potsdam Sanssouci Tour“ oder eine Ermäßigung auf den Eintritt zum Belvedere auf dem Pfingstberg. Auch bei vielen Kulturveranstaltungen kann gespart werden. Die 48-Stunden-Card ist ab 9,60 Euro zu haben, erhältlich ist sie bei der Tourist Information Potsdam sowie in zahlreichen Hotels, in den Kundenzentren der Potsdamer Verkehrsbetriebe und den PNN-Shops.
www.potsdamtourismus.de
„Ein ganzes Jahr Urlaub“, mit dem die Spreewald-Touristinformation Lübbenau e. V. für die Schönheiten der Region wirbt. „Mit diesem Film wird gezeigt, dass Lübbenau das ganze Jahr über etwas zu bieten hat. Durch die eindrucksvollen Aufnahmen wird der Zuschauer garantiert gefesselt und verliebt sich in unsere schöne Region, die Natur, die Landschaft und die Menschen“, so Christina Balke, Vereinsvorsitzende des Spreewald-Touristinformation Lübbenau e. V. Gedreht wurde der Film von einem Team, das Land und Leute bestens kennt: von der Lübbenauer Medien- und Kommunikationsagentur cucumber media.
www.cucumber-media.de
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