Archiv der Ausgabe 4 | 25. Jahrgang | Winter 2012
Runde Sache

Lance Ryan (Siegfried), Foto: Monika Rittershaus
Die Opern Richard Wagners bestimmen im Wagner-Jahr 2013 das Programm der Berliner Staatsoper, die in diesem Jahr weiter im Ausweichquartier Schillertheater spielt. Schon vor dem Wagner-Jahr hat das Haus darauf hingearbeitet, 2013 alle vier Opern von Wagners Hauptwerk „Der Ring des Nibelungen“ als Zyklus auf die Bühne zu bringen. „Das Rheingold“, „Die Walküre“ und „Siegfried“ feierten bereits ihre Premieren, in dieser Spielzeit kommt nun die „Götterdämmerung“ hinzu. Wagners kompletter Ring ist bei den Festtagen der Staatsoper ab dem 23. März zu erleben. Generalmusikdirektor Daniel Barenboim wird alle vier Teile des „Opus magnum“ dirigieren.
www.staatsoper-berlin.de
Clooney in Potsdam
Oscar-Preisträger George Clooney wird in den nächsten Monaten Dauergast in Potsdam sein und bringt weiteren Hollywood- Glamour mit. Der Filmstar, der zuletzt in „The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten“ zu sehen war, präsentiert sich einmal mehr als (weiterlesen…)
Archiv der Ausgabe 4 | 25. Jahrgang | Winter 2012
Die Skigebiete sind in die neue Saison gestartet und warten auf begeisterte Pistenflitzer. Rund 7,4 Millionen Deutsche zieht es jährlich in die Berge zum Wintersport. Was es in diesem Ski-Winter an interessanten Angeboten gibt, erfahren Sie hier.

Foto: Ski amadé
In dieser Saison nehmen viele Skigebiete die Wiedereinsteiger ins Visier. Mit speziellen Packages sollen die „Schläfer“ geweckt werden und wieder neue Lust auf den weißen Sport bekommen. Das „SalzburgerLand“ plant deshalb „Dein Ski-Comeback“ – ein perfekt geschnürtes „Rundum-Sorglos-Paket“ mit Flug, Hotel, Skipass, Leih-Ausrüstung und individueller Skilehrerbetreuung inklusive. Die Skischulen haben sich mittlerweile speziell auf die Rückkehrer eingestellt und motivieren in den Comeback- Workshops mit neusten Lehrmethoden und viel Humor.
Aller Anfang ist leicht
Einen Neuanfang bietet u. a. Ski amadé: Unter professioneller Anleitung soll man das Skifahren erlernen – und das in nur drei Tagen. Wenn es nicht klappt, gibt es das Geld, und zwar für (weiterlesen…)
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Einen Interviewtermin mit Saša Obradovi´c zu bekommen, grenzt in diesen Tagen fast schon an ein Wunder, so prall gefüllt ist der Terminkalender des 43-jährigen Cheftrainers von ALBA BERLIN, der nach seiner Zeit in Donezk seit dieser Saison die Geschicke des berühmten Berliner Basketballvereins lenkt. Der neue Job fordert seinen Tribut: „Mein aktuelles Leben kann ich in einem Satz beschreiben: Es besteht nur aus Arbeiten und danach zum Schlafen nach Hause gehen“. Der 1969 im serbischen Belgrad geborene Coach möchte die Albatrosse schnell dorthin zurückbringen, wohin er den Verein bereits in seiner Zeit als Spieler geführt hatte, und das ist die Spitze des deutschen Basketballs.
ALBA in der Euroleague

Saša Obradovi´c, Cheftrainer von ALBA BERLIN, Fotos: Camera4
Im Oktober startete ALBA in die neue Saison, und die gestaltete sich bislang ziemlich turbulent. Da war zunächst das grandiose Euroleague-Comeback: Nach dreijähriger Abstinenz in der Champions League gewann das Team mit 92:82 bei Italiens Meister Siena. Damit übernahm die Mannschaft bereits nach dem ersten Spieltag die Tabellenführung in der Gruppe B. Wenn man gewinnt, so Saša Obradovi´c, „dann gibt es danach die großartigsten Emotionen, und so war es nach dem Sieg in Siena.“ Er beschreibt es als große Erfahrung und Herausforderung für seine Mannschaft und auch ihn, in der Euroleague zu spielen. Auch wenn das nicht automatisch Siege bedeutet.
Am 1. November verlor ALBA bei dem Euroleague- Gastspiel in Malaga. Und schon 45 Stunden später wartete das nächste Auswärtsspiel bei der TBB Trier auf die Männer aus Berlin. Am 3. November traten die Albatrosse in der Beko BBL an. Dort gewann sein Team, Saša Obradovi´c allerdings wurde disqualifiziert. In der Halbzeit wurden er und Sportdirektor Mithat Demirel für ihre Proteste über eine rüde Attacke gegen den Spieler HeikoSchaffartzik der Halle verwiesen, was der temperamentvolle (weiterlesen…)
Archiv der Ausgabe 4 | 25. Jahrgang | Winter 2012
Der Maestro selbst mag es eher schlicht in T-Shirt oder Kaschmir-Pullover. Umso farbenfreudiger, extravaganter und exzentrischer kleidet er die Ladys ein. Giorgio Armani ist der Lieblingsdesigner vieler Hollywood-Stars. Sie und Frauen weltweit schätzen die eleganten Kreationen und die ungewöhnlichen Schnittformen.
Verlässlich designt der Meister für diese Saison eine Kollektion voller Selbstbewusstsein für starke Frauen. Und immer wieder: Schwarz. Mäntel, Jacken und Capes – die dunkle Farbe bringt das Wesentliche auf den Punkt und passt ideal zur Farbpalette voller kräftigem Pink, leuchtendem Lila und strahlendem Fuchsia. Dazu ein bisschen Romantik, umgesetzt in bester Schneiderkunst. Wer die Bühnenrobe für Lady Gaga entwirft, traut sich auch, die Damen in Felle zu kleiden, die es in dieser Saison auch knallbunt gibt. Diese und andere „special effects“ à la Armani sorgen für Aufmerksamkeit. Spätestens bei der Kopfbedeckung – umwerfend: Filzhüte mit großer Krempe – zeigt der Meister, dass er eben doch ein Exzentriker ist. Wem das alles zu schrill ist, der entscheidet sich für einen Evergreen aus dem Designer-Haus: ein perfekt sitzendes Armani Jackett. Auch bei dem, was Frau zum Outfit trägt, bei Cutout-Handschuhen, mehrfarbigen Schuhen und eleganten Handtaschen, beweist der Designer, dass er ein Frauenversteher ist – bei Armani ist eben alles perfekt.
www.arm (weiterlesen…)