Mindestens zweimal im Jahr schaut die Modewelt auf unsere Stadt – zu den FashionWeeks. Der diesjährige Winter-Event vom 15. bis zum 20. Januar lockte wieder zahlreiche Modeinteressierte, Prominente, Einkäufer, Fachbesucher und Journalisten aus aller Welt nach Berlin. Neben der international bekannten Bread & Butter auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof waren natürlich die großen Shows der Hauptanziehungspunkt.

Kilian Kerner / Foto: Corina Lecca
Auf den Catwalks wurde Fashion und Lifestyle verschiedenster Designer präsentiert: national etablierte Labels, Newcomer und natürlich auch Berliner Designer. Ein besonderes Highlight sind die Schauen der Mercedes Benz Fashion Week im weißen Zelt am Brandenburger Tor. 50 Defilees sind hier in der „Mode Woche“ zu bestaunen wie z. B. die Kollektionen von Lala Berlin und dem Hauptstadt-Designer Kilian Kerner. Bereits zum zehnten Mal mit von der Partie, präsentierte der Mann, der von Anke Engelke bis hin zu Bill Kaulitz zahlreiche Prominente einkleidet, eine breite Modepalette von tragbar bis extravagant: Streetware und Abendkleidung für Sie und Ihn in Senfgelb, Weinrot und dunklem Grün, teilweise mit Glitzer. Mit weniger Glamour, dafür aber mit einem Hauch von Serengeti, zeigte der bekannte Designer Guido Maria Kretschmer, seit Kurzem mit Wohnsitz in Berlin, seine Autumn/Winter-Show 2013/14 zum Thema „Damoi“ im angesagten nhow Hotel an der Oberbaumbrücke. Weiß-silber gestylte Models mit geraden Augenbrauen präsentierten eine präzis geschnittene und aus edelsten Materialien gefertigte Kollektion, die mit viel Liebe zum Detail auf große Begeisterung stieß. Einer, der natürlich auf der FashionWeek nicht fehlen darf, ist Michael Michalsky. Vor 1.500 geladenen Gästen im Tempodrom wurde Mode in einer Mischung aus Musik, Kunst und Fashion (weiterlesen…)
EIN NASHORN AN DER WAND ODER FRANZ JOSEF IM GARTEN …

Foto: Essener Tapeten
Wenn Sie nichts für Dickhäuter und gekrönte Häupter übrig haben, auch kein Problem … Unsere Tipps für eine Frühlings- Umgestaltung bringen vielleicht auch Sie auf die eine oder andere Idee. Schließlich verbringen Sie einen Großteil Ihres Lebens in den eigenen vier Wänden und darum sollte es eine Herzensangelegenheit sein, zu Hause eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen: schön und praktisch, gemütlich und repräsentativ, funktional und besonders, exklusiv und ungewöhnlich – auf jeden Fall so, dass man gerne dorthin kommt und dort bleibt. Es muss auch nicht immer gleich ein Möbelwagen bestellt werden, nicht selten reicht auch schon „ein neuer Anstrich“ – frei nach dem Motto „Die Farbe macht den Unterschied“!
Raumgestaltung ist ein Zusammenspiel zwischen Farben, Licht, Möbeln und Accessoires. Der Schlüssel zum wohnlichen Erfolg liegt in der Harmonie – oder genauer gesagt darin, wie man die einzelnen Elemente aufeinander abstimmt. Wichtig dabei sei es, betonen Einrichtungsexperten, dass Böden, Decken und Wände eine Einheit bilden und zueinander passen. Die Wohnatmosphäre spiele eine große Rolle, gepaart mit Funktionalität. Der Rest ist Kreativität und Ideenreichtum. Bei der Entscheidungsfindung hilft es in jedem Fall, wenn man sich ein kleines Stück Tapete oder ein Farbtöpfchen (weiterlesen…)
Archiv der Ausgabe 4 | 25. Jahrgang | Winter 2012
Es gibt nur einige 100-prozentig zertifizierte Bio-Restaurants in Berlin, obwohl sehr viele Gastronomen aus Überzeugung überwiegend Bio-Produkte verwenden. Warum das so ist, haben wir für Sie nachgefragt.

Foto: Daniel Rennen / pixelio.de
Öko oder Bio sind dasselbe und es handelt sich um geschützte Begriffe nach dem EU-Recht, mit denen ausschließlich Produkte gekennzeichnet werden, die nach Richtlinien der EG-ÖKO-Verordnung hergestellt wurden. Beim Einkauf sind die mit dem seit 2001 gekennzeichneten Bio-Siegel sofort erkennbar, mit dem neuen EU-Bio-Logo ab Juli 2010 wird außerdem noch der Ort angegeben, an dem die landwirtschaftlichen Rohstoffe für das Produkt erzeugt wurden.
Das Gütesiegel steht für eine ökologische Produktion und eine artgerechte Tierhaltung. Eine größere Einkaufssicherheit bieten zudem spezielle Bio-Läden oder Bauernmärkte, denn in Supermärkten können verwirrende Begriffe wie „naturnah“, „natürlich“, (weiterlesen…)
Archiv der Ausgabe 4 | 25. Jahrgang | Winter 2012
Draußen zu joggen macht nicht mehr so großen Spaß, wenn einem bei winterlichen Temperaturen die Nase einfriert. Also rein ins Sportstudio. Ein Personal Trainer? Na gut, kann man ja mal ausprobieren. Bei Holmes Place am Potsdamer Platz erwartet mich Lion Hennig, ein 22-jähriger Sportstudent, und bringt mich gleich ganz schön ins Schwitzen mit seinen Aufwärmübungen.
Die sehen ganz simpel aus, haben es aber in sich. Er bevorzugt Übungen ohne Geräte, „da man damit den ganzen Körper und nicht isoliert einzelne Muskeln oder Muskelgruppen trainiert.“ Also muss ich einen Ausfallschritt machen und mich dann, den vorderen Fuß auf einer kleinen Bank stehend, hochschwingen. Und wieder zurück, und wieder hoch. Dabei auch auf die B-Note achten. Machen Sie das mal, ohne das Gleichgewicht zu verlieren, und mit „Spannung im Bauchbereich“…
Kraftsport ohne Gewichte – mit einem Suspension-Trainer
Später geht es an einen Schlingen- Trainer, auch Suspension-Trainer genannt, bei dem man mit dem eigenen Körpergewicht arbeitet. Schlingen-Trainer kann man auch gut zu Hause im Türrahmen oder an der Decke befestigen. „Und draußen auf dem Fußballplatz geht’s wunderbar an einem Pfosten“, so Lion. „Man hängt die Füße oder Hände in die Schlaufen und kann zum Beispiel Ruderbewegungen machen, indem man seinen Körper hochzieht und langsam wieder herunterlässt.“ Die Körperspannung zu halten, ist das A und O bei solchen Übungen. Hilfreich für das Training ist es, sich ein sportliches Ziel zu setzen, zum Beispiel „Ich will im Frühjahr (weiterlesen…)
Archiv der Ausgabe 4 | 25. Jahrgang | Winter 2012
In diesem Jahr hat Berlin beim „European Property Award“ richtig gut abgeräumt: Mit BerlinCapital Investments wurde eine Berliner Firma zum „besten Makler Europas“ gekürt, während die ebenfalls in der Hauptstadt ansässige Five Star Group die Auszeichnung „ Beste Website für Unternehmensberatung im Bereich Immobilien“ erhielt. Die Top-Makler Europas mit Sitz am Leipziger Platz nehmen regelmäßig an solchen Unternehmensbewertungen teil, da das für sie gute Gelegenheiten sind, sich zu hinterfragen und ihr Profil zu schärfen. Wir haben Florian T. Krügervon Berlin Capital Investments nach dem Erfolgsrezept seiner Firma gefragt und um Tipps rund um Immobilien gebeten.
Wie kam es zu Ihrer Auszeichnung beim European Property Award 2012, und was bedeutet dieser Preis für Sie?

Büros von Berlin Capital Investments am Leipziger Platz
Florian T. Krüger: Der European Property Award ist für uns ein Indikator dafür, welche Anforderungen auf internationaler Ebene an ein Unternehmen wie unseres gestellt werden. Dass unsere Leistungen 2012 zum zweiten Mal in Folge mit der Auszeichnung „Best Real Estate Agency, Europe“ anerkannt wurden, freut uns natürlich sehr. Der Award ist ein Beleg dafür, dass die Qualität unserer Leistungen und Produkte den höchsten internationalen Standards entspricht. Unseren Kunden und Partnern gibt das die Gewissheit, von uns jederzeit exzellente Beratung und Zugang zu Berlins hochwertigsten Immobilien zu erhalten.
Für diejenigen, die Berlin Capital Investments noch (weiterlesen…)