Gespräch mit Dr. Harald Binnewies, dem Präsidenten des Golfverbandes Berlin-Brandenburg, der im vorigen Jahr von den
Mitgliedern für weitere drei Jahre in das Ehrenamt gewählt wurde.

Foto: Isabella Fusaro
Dr. Binnewies ist akademischer Direktor a. D. der FU Berlin, hatte Lehraufträge des Instituts für Publizistik und war mehrere Jahre für den gesamten Hochschulsport der FU Berlin verantwortlich.
Herr Dr. Binnewies, Sie als langjähriger Präsident des Golfverbandes haben nach dem Mauerfall 1989 den langen Weg vonBerlin und Brandenburg begleitet, der vom golferischen Niemandsland zu einer heute vorzeigbaren Golfregion führte. Was macht in erster Linie die Attraktivität dieser Region aus?
Nach der Zäsur im Jahr 1989 war eine Reihe von Investoren bereit, hier in Berlin und Brandenburg Geld in die Hand zu nehmen und Golfplätze zu bauen. Diese neuen Golfplätze entsprechen dem neuesten Standard, den im übrigen Deutschland vorwiegend 50 oder 60 Jahre alte traditionelle Golfplätze nicht aufweisen konnten. Darüber hinaus besticht Berlin vor allem durch die Vielfalt der Golfplätze. Beispielsweise entstand (weiterlesen…)
Anlässe, lieben Menschen etwas Schönes zu schenken, gibt es genug. Geburtstage, Hochzeitstage oder, ganz klassisch, der Valentinstag kommen in schönster Regelmäßigkeit immer wieder. Anregungen für Geschenke mit Freu-Garantie finden Sie hier …
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Archiv der Ausgabe 3 | 24. Jahrgang | Herbst 2011

(v. l. n. r.) Christel und Klaus Siegers, Vorstandsvorsitzender der Weberbank, Helmut Morent, Geschäftsführer Freiberger Lebensmittel, Ingrid und Klaus von der Heyde, Präsident des VBKI, Foto: Michael Setzpfandt
Das Wetter meinte es gut mit den rund 800 Gästen, die auf Einladung des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) zum traditionellen Sommerfest ins stylische nhow- Hotel an der Stralauer Allee gekommen waren. Auf der Terrasse oder der Tanzfläche sah man beispielsweise den Berliner Staatssekretär für Sport, Thomas Härtel, den stellvertretenden FDP-Bundestagsfraktions-Vorsitzenden Martin Lindner sowie Jürgen Beerfeltz, Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit. „Das VBKI-Sommerfest ist der ideale Ort für gute Gespräche, Tanz und kulinarische Genüsse“, freute sich der noch amtierende VBKI-Präsident Klaus von der Heyde und genoss mit Gattin Ingrid die erwähnten Gaumenfreuden vom BBQ-Büffet, wo leckere Angus-Rinder- Steaks und Gambas kredenzt wurden. Im wahrsten Sinne des Wortes das Glanzlicht des Festes war das grandiose Feuerwerk über der Oberbaumbrücke. Als Sahnehäubchen des Abends (weiterlesen…)
Seit fünf Generationen dreht sich in der Familie von Jens Lorenz alles um die schönen Dinge des Lebens: Edle Preziosen, funkelnde Kleinodien der Goldschmiedekunst, Meisterwerke aus den europäischen Uhren-Manufakturen. „Zeit ist ein Fenster zur Welt“, weiß der Inhaber des renommierten Juweliergeschäftes in Berlin-Friedenau und öffnet mit dem ersten und einzigen privaten Uhrenmuseum in der Hauptstadt viele Fenster in die Geschichte der Zeitmessung – mit Liebe zu Uhren, Respekt vor alter Handwerkskunst und Hochachtung vor 3 000 Jahren Kulturgeschichte der Menschheit. Besucher erwünscht!

Fotos: Juwelier Lorenz
Abtauchen müssen die Besucher des kleinen Museums. Es befindet sich in einem mittelalterlich anmutenden Kellergewölbe unterhalb der Lorenz-Geschäftsräume in der Rheinstraße. Die Ausstellung ist chronologisch aufgebaut und beginnt mit den frühen Elementaruhren aus vorchristlicher Zeit. Das sind Sonnen-, Sand- und Wasseruhren, jene Zeitgeber, mit denen die Menschen schon im Altertum den Tagesablauf einteilten. Dann folgen die Zeugnisse erster mittelalterlicher Räderuhren.
Kirchen-, Rathaus- und Turmuhren revolutionierten das Zeitverständnis und waren schon damals nicht nur Symbol für Innovationsbereitschaft und Tatkraft, sondern auch für Reichtum und Prestige. Städte, die eine Kirchen-, Rathaus- oder Turmuhr hatten, gaben auch im Handwerk, im Handel (weiterlesen…)
Archiv der Ausgabe 3 | 27. Jahrgang | Herbst 2010
3 000 geladene Gäste aus Kultur, Politik und Wirtschaft … am 14. September war Hoffest!

Klaus Wowereit mit Fuchsie von lekker Energie (ehemals NUON)
Wer jammert schon über das Wetter, wenn die Stimmung gut ist? Die rund 3 000 Gäste des Hoffestes am 14. September jedenfalls nicht. Auch in diesem Jahr hatte der Regierende Bürgermeister am Ende der parlamentarischen Sommerpause zum traditionellen Fest in den illuminierten Höfen des Roten Rathauses eingeladen – das zehnte seiner Art. „Innovatives Berlin“ so der diesjährige Themenschwerpunkt. Die Gäste des Festes – das dank Unterstützung durch Berliner Unternehmen, Institutionen und Betriebe den Steuerzahler keinen Cent kostet – nutzten die vielen Gelegenheiten, miteinander ins Gespräch zu kommen, schließlich ist das Hoffest der kommunikative Treffpunkt für die Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Sport und Medien. Dazu servierten Berliner Künstler (weiterlesen…)