Die Erschwinglichkeit von selbstgenutzten Wohnimmobilien bleibt auf einem historisch hohen Niveau. Dies ist das Ergebnis einer am Berliner Center for Real Estate Studies (CRES) im Auftrag des Immobilienverbandes IVD durchgeführten Erhebung des Erschwinglichkeitsindexes. „In den ersten beiden Quartalen des Jahres ist die Erschwinglichkeit aufgrund der gestiegenen Zinsen nach dem Spitzenwert im vierten Quartal 2010 zunächst um gut sieben Punkte gefallen“, so Dirk Wohltorf, Ber- liner Immobilienmakler und Vorstandsvorsitzender des IVD Berlin-Brandenburg.
Mit dem Sinken des Zinsniveaus im dritten Quartal ist auch die Erschwinglichkeit wieder gestiegen, so dass sie mit einem Wert von 110,5 Punkten wieder beinahe auf dem Höchststand von Ende 2010 liegt. Der Erschwinglichkeitsindex fasst die Faktoren Immobilienpreise, Zinsniveau und verfügbares Einkommen zu einer Kennzahl zusammen. Diese gibt Auskunft darüber, inwieweit es für (weiterlesen…)
- von Jürgen H. Blunck und Gerald Backhaus
Die meisten kennen sie durch ihre Rolle als Gerichtsmedizinerin in der ZDF-Serie „Der letzte Zeuge“. Sie kann aber auf viel mehr Erfolge im Fernsehen und Theater verweisen, u. a. auf den Film „Die Schläfer“, die Baseler Bachmann- Inszenierung „Merlin“, die Cressida in Salzburg, die RTL-Serie „Und tschüss!“ und den Psycho-Thriller „Feardotcom“, um nur einige zu nennen. Die 43-jährige Berlinerin stand 1987 in der TV-Serie „Praxis Bülowbogen“ zum ersten Mal vor der Fernsehkamera.

Foto: Tanja Schnitzler
Gesine Cukrowski lebt mit Drehbuchautor Michael Helfrich zusammen und hat mit ihm eine zehnjährige Tochter. Verleger Jürgen H. Blunck und Autor Gerald Backhaus trafen die Schauspielerin am 6. Dezember zum Interview in einem ihrer Lieblingscafés.
Frau Cukrowski, was hatte Ihre Tochter Lina heute im Nikolausstiefel?
Ein schönes Buch und einen Atlas. Sie liest gern. Die Begeisterung für das Lesen kommt aber nicht von allein, das muss man schon begleiten. Wir haben lange Zeit mit ihr zusammen gelesen. Sechs Jahre Vorlesen hat dann Früchte getragen, seit zwei Jahren liest sie selbst vor dem Einschlafen.
Betrachten Sie sich als Freundin Ihrer Tochter?
Nein, Freunde hat sie ja genug, Mutter nur eine. Eltern sind auch dazu da, Grenzen zu setzen, was natürlich sehr schwer fällt, weil man seine Kinder toll findet und sie einen leicht um den Finger wickeln können. Ich habe mir das mit der Konsequenz einfacher vorgestellt.
Lina liest nicht nur gern, sie verfasst auch Bildergeschichten und (weiterlesen…)

Alfred Biolek mit Anne und Walter Momper, Fotos: Eventpress Radke
Bereits zum elften Mal trafen sich im Theater des Westens Künstler und ihre Gäste, um auf das nach wie vor brisante Thema Aids aufmerksam zu machen. Die „Künstler gegen Aids“ Gala hat mittlerweile fast etwas von einem Familientreffen: Viele Prominente kommen schon seit Jahren, auch die beiden Schirmherren Judy Winter und Klaus Wowereit. Ein fester Bestandteil des Abends ist es, dass die Künstler, diesmal Olli Dittrich und Texas Lightning, Matze Knop sowie Cassandra Steen, keine Gage verlangen. Durch die Gala führten Inka Bause und Guido Cantz, gut gelaunt, denn ein ernstes Thema kann auch unterhaltsam angegangen werden. Unter den „Schleife zeigenden“ Gästen waren u. a. Frank Henkel und Alfred Biolek.
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Bundespräsident Dr. Christian Wulff und Frau Bettina, Foto: Eventpress/Stephan Schraps
Prachtvolle Roben, gut gelaunte Prominente, stimmgewaltige Tenöre und ein charmanter Moderator namens Max Raabe – eine Kombination, die bereits seit Jahren für eine gelungene Opern-Gala zugunsten der Deutschen Aids-Stiftung sorgt. Das Motto auch diesmal wieder: humorvoll ein ernstes Thema behandeln. In diesem Sinne gedachte Klaus Wowereit auch des verstorbenen Loriot. „Ja, früher war hier mehr Lametta“, zitierte er den Künstler und eröffnete die 18. Operngala, bei der bis tief in die Nacht getanzt wurde. Auf dem Parkett: Innensenator Frank Henkel mit Freundin Rina, Gesundheitsminister Daniel Bahr und Gattin Judy. Besonders ausgelassen: das Bundespräsidentenpaar Bettina und Christian Wulff.
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Santé – dieses Wort dürfte wohl ziemlich häufig in der Französischen Botschaft zu hören gewesen sein, denn schließlich war die „Hauptperson“ der Party Anfang November kein Geringerer als der prickelnde Pommery Champagner. Das Mutterhaus des edlen Getränks hat seine deutsche Niederlassung in Berlin, genauer in der Mohrenstraße, eröffnet. Damit nicht genug, gab es einen zusätzlichen Anlass zum Feiern: das 175. Jubiläum des Unternehmens. Symbolisch wurden dazu 175 Champagner-Liebhaber von den Gastgebern Nathalie und Paul-Francois Vranken geladen, darunter Florian Langenscheidt, Michael Michalsky, Iris Berben, Jette Joop und Anna von Griesheim. Zum Small Talk wurden 175 Flaschen Pommery getrunken und ein Gala Diner genossen.
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