- Zehn Punkte, auf die Immobilienverkäufer und Kaufinteressenten achten sollten.
- von Dirk Wohltorf
In Zeiten niedriger Zinsen denken viele Interessenten über den Kauf einer Immobilie nach. Ob als Investitionsobjekt oder zur Eigennutzung, der Kauf einer Immobilie geht mit hohen finanziellen Transaktionen einher. Mit dem richtigen Immobilienmakler sichern sich Käufer wie auch Verkäufer eine umfassende Beratung, die auch die finanziellen Interessen des Verbrauchers schützt.
Gute Immobilienmakler müssen heute mehr bieten als nur das Einstellen der Immobiliendaten in ein Exposé oder das Internet. Ein richtiger Profi begutachtet Grundstücke und Gebäude, analysiert den Markt und bestehende Mietverträge und erarbeitet eine Vermarktungsstrategie. Haben sich Käufer und Verkäufer gefunden, kann ein Immobilienmakler weitere wertvolle Hinweise zum Kaufvertragsrecht und zur Suche nach einer passenden Finanzierung geben. Für den Verbraucher ist es jedoch häufig schwer, seriöse und gut qualifizierte Dienstleister von „schwarzen Schafen“ zu unterscheiden.
1. Marktkenntnis
Ein professioneller Immobilienmakler hat sich auf ein bestimmtes Stadtgebiet spezialisiert und kennt somit den Markt vor Ort ganz genau. Er informiert über Preise, Mieten und Marktentwicklungen und steht bereits im Vorfeld (weiterlesen…)
Zehn Berliner Unternehmerinnen machten mit ihrem Porträt Mut, den Weg in die Selbständigkeit zu wagen. Erfolg hat viele Gesichter. So auch das Motto der Kampagne zum 5. Berliner Unternehmerinnentag am 19. Juni, dessen Höhepunkt die Verleihung der Auszeichnung „Berliner Unternehmerin des Jahres“ war. Damit ehrte das Land Berlin zum vierten Mal Frauen, die gute Ideen zu erfolgreichen Unternehmen entwickeln.

Hinten, von links: Harald Wolf, Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen; Sabine Beckmann, Moderatorin der Preisverleihung; Dr. Frank / Foto: Sharon Adler
Veranstaltet von der Investitionsbank Berlin sowie der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, bietet der alle zwei Jahre stattfindende Berliner Unternehmerinnentag ein vielfältiges Angebot für Berliner (weiterlesen…)

- Scandic Berlin Potsdamer Platz / Foto: © Scandic Berlin Potsdamer Platz
Berlins Hotellandschaft wächst weiter. Am 1. Oktober eröffnet das Scandic Berlin Potsdamer Platz. Das neue Flaggschiff der nordischen Hotelkette setzt Maßstäbe in punkto Nachhaltigkeit. Erklärtes Ziel der Skandinavier ist es, die umweltfreundlichste Herberge der Hauptstadt zu betreiben. So soll das 4-Sterne-Hotel langfristig klimaneutral funktionieren. 95 Prozent der Materialien in den Zimmern sind recycelbar. Dazu sollen die CO²- Emissionen bis 2025 auf ein Minimum gesenkt werden. Das „grünste Hotel Berlins“ punktet zudem durch Behindertenfreundlichkeit und mit skandinavischem Charme. Das gesamte Interieur des Hauses und die insgesamt 563 Hotelzimmer richten sich im Design nach den vier Jahreszeiten.
www.scandichotels.com/berlin
Für ein weiteres Hotel ist die Eröffnung Ende des Jahres geplant: „Das Stue“ feierte Mitte Juni Richtfest. Mit dem Umbau der ehemaligen (weiterlesen…)
Schnittlauch, Petersilie, Dill … diese typisch deutschen Küchenkräuter gibt es heute in jedem Discounter. Lange Zeit waren sie die einzigen Würzpflanzen, die man frisch bekommen konnte. Majoran, Thymian oder Bohnenkraut kamen getrocknet und gerebelt aus der Streudose. In den vergangenen zwanzig Jahren hat sich viel getan, auch Basilikum, Minze und Koriander gehören heute selbstverständlich zum Sortiment der Gemüseabteilungen besserer Supermärkte. Aus der feinen Küche sind frische Kräuter ohnehin nicht wegzudenken. Sie wirken dekorativ und verleihen den Gerichten die besondere Note.

Dr. Ali Moshiri / Foto: © P3PR
Auch bei den Köchen in Berlin und Brandenburg steht die Kräuterküche hoch im Kurs. Beim Einkauf der Produkte können die Küchenchefs auf einen hiesigen Lieferanten zählen: Ali Moshiri, promovierter Pharmakologe, baut in seiner Gärtnerei in Charlottenburg mehr als 450 verschiedene Duft-, Heil- und Würzkräuter an. Pflanzen aus fünf Kontinenten in allen erdenklichen Geschmacksrichtungen sind vertreten. Auf mehreren tausend Quadratmetern am Fürstenbrunner Weg wachsen allein fast 40 verschiedene Sorten Basilikum. Dazu kommen Exoten wie persischer Berg-Knoblauch, afrikanische Minze oder indischer Baumspinat. Auch lange als Unkraut verunglimpfte heimische Gewächse haben in Ali Moshiris Garten ihren Platz, etwa Sauerampfer, Brennnessel oder Schafgarbe. Die Pflanzen werden ohne Chemikalien oder Düngemittel gezogen und sind biologisch zertifiziert.
Mit den Gewächsen aus seinem Exotischen Kräutergarten beliefert der gebürtige Perser zahlreiche namhafte Restaurants. „Wir produzieren das Wichtigste für die Küche“, ist Moshiri überzeugt. „Kräuter geben den Gerichten das gewisse Etwas.“ Und sie sind gesund. So wirkt Basilikum verdauungsfördernd, Minze lindert ein eventuelles Völlegefühl. Sein umfangreiches Wissen weiterzugeben, ist dem 47-Jährigen ein echtes Anliegen. Der Experte lädt zu Führungen durch seinen (weiterlesen…)
Um die 200 000 Schlaganfälle werden pro Jahr in Deutschland gezählt. In Berlin sind es rund 10 000, Tendenz steigend. Auch im Unfallkrankenhaus Berlin in Marzahn (ukb), wo 2009 über 900 Schlaganfall-Patienten behandelt wurden, nimmt die Zahl pro Jahr um 50 bis 80 Fälle zu.
Die typischen Schlaganfall-Patienten beschreibt Dr. Ingo Schmehl, Direktor der Klinik für Neurologie mit Stroke Unit und Frührehabilitation, als ältere Menschen zwischen 65 und 85 Jahren. Darunter sind viele mit Bluthochdruck, Übergewicht und zu wenig Bewegung. Hinzu kommen Risikofaktoren wie Diabetes, Rauchen und Herzrhythmusstörungen. Durch angeborene Gerinnungsstörungen und Gefäßeinrisse kann es auch bei jüngeren Frauen und Männern zu einem Schlaganfall kommen. Selbst Kinder und Jugendliche sind davor nicht gefeit, so der 42-jährige Mediziner – sein jüngster Schlaganfall-Patient war sechs Jahre alt.
Erkennen kann man einen Schlaganfall an Seh- und Sprachstörungen sowie Lähmungserscheinungen. Häufig hängt ein Mundwinkel (weiterlesen…)