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	<title>TOP Magazin Berlin</title>
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	<description>Das Top Magazin für Berlin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Jul 2010 08:26:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Editorial</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 13:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.wiesner@tmm.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv 10/1]]></category>
		<category><![CDATA[Antje Naumann]]></category>
		<category><![CDATA[Antje Naumann TOP Magazin Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Blunck]]></category>
		<category><![CDATA[TMM Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[TMM Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[TMM Marketing und Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Archiv der Ausgabe 1 &#124; 23. Jahrgang &#124; Fr&#252;hjahr 2010
Endlich! Nach einem Winter, der jedem von uns Kondition und Durchhalteverm&#246;gen abverlangte, genie&#223;en wir Sonne, W&#228;rme und Gr&#252;n ganz besonders. Mit dieser nat&#252;rlichen Euphorie haben wir uns aufgemacht, um f&#252;r Sie die sch&#246;nen Seiten des Fr&#252;hlings einzufangen: Modetrends, die Frisuren der Saison, Pflegeprodukte, Schmuckkreationen, Luxus-Neuheiten aus Ingolstadt, M&#252;nchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Archiv der Ausgabe 1 | 23. Jahrgang | Fr&#252;hjahr 2010</em></strong></p>
<div id="attachment_2449" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img class="size-large wp-image-2449" title="Editorial" src="http://www.tmm.de/top-magazin-berlin/wp-content/uploads/2010/03/Editorial-260x173.jpg" alt="" width="260" height="173" /><p class="wp-caption-text">Antje Naumann und J&#252;rgen H. Blunck, Foto: Oliver Wia</p></div>
<p>Endlich! Nach einem Winter, der jedem von uns Kondition und Durchhalteverm&#246;gen abverlangte, genie&#223;en wir Sonne, W&#228;rme und Gr&#252;n ganz besonders. Mit dieser nat&#252;rlichen Euphorie haben wir uns aufgemacht, um f&#252;r Sie die sch&#246;nen Seiten des Fr&#252;hlings einzufangen: Modetrends, die Frisuren der Saison, Pflegeprodukte, Schmuckkreationen, Luxus-Neuheiten aus Ingolstadt, M&#252;nchen und Wolfsburg, Reise- und Sport-Tipps. F&#252;r Golfer ist endlich auch die Zeit der Enthaltsamkeit vorbei, denn das Gr&#252;n lockt, das Golfspiel hat Konjunktur. Lassen Sie sich von den Golf-Reise- News in Resorts zwischen Romantik und Exotik entf&#252;hren! In die Ferne blicken Millionen Menschen in diesem Fr&#252;hsommer, denn in S&#252;dafrika k&#228;mpfen die besten Fu&#223;ball-Teams der Welt um den Titel. Das TOP Magazin traf einen entspannten Jogi L&#246;w anl&#228;sslich der Gruppenauslosung in Kapstadt zum Interview <span id="more-2441"></span>– wohl wissend, dass in den kommenden Wochen und Monaten Spannung und Erwartungsdruck steigen werden. Mit wachsendem Appetit bummelte Autorin Cecilia Reible in unserer Reihe „Berlins beste K&#252;chen“ durch die vegetarischen Restaurants der Hauptstadt und fand Einiges mehr als Blumenkohl- Auflauf und Tomatensalat. J&#252;rgen Michael Schick, Vizepr&#228;sident des Immobilienverbands IVD, analysiert in dieser Ausgabe f&#252;r Sie den Wohnungsmarkt. „Knapp und begehrt“ ist der Titel des Beitrags, der zeigt, dass sowohl f&#252;r den Investment- als auch f&#252;r den Mietwohnungsmarkt einer steigenden Nachfrage in den attraktiven Regionen ein knappes Angebot gegen&#252;bersteht. &#220;brigens: Alles neu macht bei uns nicht erst der Mai. Das TOP Magazin pr&#228;sentiert sich in etwas gr&#246;&#223;erem Format und pr&#228;sentiert mit dem Special „Ladies first“ erstmals Seiten nur f&#252;r SIE! Wir stellen Ihnen interessante Frauen vor – so die BSR-Chefin Vera G&#228;de-Butzlaff –, geben Anregungen und zeigen, was Frauen Spa&#223; macht. Genie&#223;en Sie mit uns den lang ersehnten Fr&#252;hling! </p>
<p>Herzlichst Ihre </p>
<p>Antje Naumann                J&#252;rgen H. Blunck </p>
<p>Chefredaktion                  Herausgeber </p>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=117"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 1/2007</em></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=120"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 2/2007</em></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=123"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 3/2007</em></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=125"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 4/2007</em></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=118"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 1/2008</em></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=121"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 2/2008</em></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=695"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 3/2008</em></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=697"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 4/2008</em></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=699"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 1/2009</em></li>
<li><em><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=907">Archivbeitr&#228;ge</a> der Ausgabe 2/2009</em></li>
<li><em><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=995">Archivbeitr&#228;ge</a> der Ausgabe 3/2009</em></li>
<li><em><a title="Archiv der Ausgabe 4 / 22. Jahrgang / Winter 2009" href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=1233" target="_self">Archivbeitr&#228;ge</a> der Ausgabe 4/2009</em></li>
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		<title>Editorial</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.wiesner@tmm.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Antje Naumann]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial TOP Magazin Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen H. Blunck]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie begegnet uns gerade in der letzten Zeit immer h&#228;ufiger: die Frage, ob es denn in Zeiten wie diesen noch „zeitgem&#228;&#223;“ sei, die sch&#246;nen Dinge des Lebens derart in den Vordergrund zu stellen – Genuss zu zelebrieren und Luxus abzubilden. Und wir k&#246;nnen sie ganz einfach beantworten: ja, gerade jetzt und mehr denn je. Je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie begegnet uns gerade in der letzten Zeit immer h&#228;ufiger: die Frage, ob es denn in Zeiten wie diesen noch „zeitgem&#228;&#223;“ sei, die sch&#246;nen Dinge des Lebens derart in den Vordergrund zu stellen – Genuss zu zelebrieren und Luxus abzubilden. Und wir k&#246;nnen sie ganz einfach beantworten: ja, gerade jetzt und mehr denn je. Je schwieriger die Zeiten sind, desto wichtiger ist es, dem Leben etwas Positives abzugewinnen, Freude zu empfinden und weiterzugeben. Und genau diese wollen wir gern mit Ihnen teilen. Deshalb laden wir Sie zu den unterschiedlichsten Sommerausflugszielen in Berlin und seiner Umgebung ein, nehmen Sie mit zum Oldtimer-Grand Prix auf dem N&#252;rburgring, lassen die glanzvolle Verabschiedung von Botschafter Kotenev und (mit Blick &#252;ber den Berliner Tellerrand) das rauschende Sommerfest der Brandenburgischen Landesregierung Revue passieren.</p>
<div id="attachment_2938" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img class="size-large wp-image-2938" title="Editorial" src="http://www.tmm.de/top-magazin-berlin/wp-content/uploads/2010/07/Editorial-260x187.jpg" alt="Editorial" width="260" height="187" /><p class="wp-caption-text">Antje Naumann und J&#252;rgen H. Blunck, Foto: Sabeth Stickforth</p></div>
<p>Oder wie w&#228;re es mit einem Blick &#252;ber den Zaun in Berlins Kr&#228;uterg&#228;rten? F&#252;r manche sind sie das „gewisse Etwas“, f&#252;r Spitzenk&#246;che h&#228;ufig eine Offenbarung. Frische Kr&#228;uter, von Ananasbasilikum bis Zitronenthymian, haben l&#228;ngst Einzug in die besten K&#252;chen der Stadt gehalten – nicht nur als Dekoration, sondern oft als verf&#252;hrerische Note.</p>
<p>Verf&#252;hrerisch ist auch die Hoffnung, Berlin-Brandenburg eines Tages als Deutschlands Golf-Destination Nummer 1 bezeichnen zu k&#246;nnen. Und so widmen wir uns auch in dieser Ausgabe wieder ausf&#252;hrlich dem Thema „Golf“ – mit Tipps zur n&#246;tigen Ankurbelung des Golf-Tourismus, den sch&#246;nsten Reisezielen und einem R&#252;ckblick auf die Highlights der letzten Monate.<span id="more-2937"></span></p>
<p>Besonders am Herzen liegt uns ein Beitrag &#252;ber die Arbeit der Stiftung Eierstockkrebs, mit dem wir Sie auf ein ernstes Thema hinweisen und gleichzeitig um Ihre Unterst&#252;tzung bitten m&#246;chten. Und – um den Bogen zu schlie&#223;en – auch in diesem Interview wird deutlich, dass das Sch&#246;ne – in diesem Fall die Kunst – nicht nur Freude schenkt, sondern ein wichtiger Lebensquell sein kann.</p>
<p>&#220;brigens – die Konjunktur zieht schneller an als erwartet – in diesem Sinne, genie&#223;en Sie das Leben und die wunderbare Leichtigkeit des Sommers.</p>
<p>J&#252;rgen H. Blunck                        Antje Naumann</p>
<p>Herausgeber                               Chefredaktion</p>
<p><span style="font-family: Georgia; font-size: x-small;"><strong><em>Archiv: </em></strong></span></p>
<ul type="DISC">
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=118" target="_blank"><span style="font-family: Georgia; color: #0000ff; font-size: x-small;"><em><span style="text-decoration: underline;">Archivbeitr&#228;ge</span></em></span></a><span style="font-family: Georgia; font-size: x-small;"><em> der Ausgabe 1/2008</em></span></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=121" target="_blank"><span style="font-family: Georgia; color: #0000ff; font-size: x-small;"><em><span style="text-decoration: underline;">Archivbeitr&#228;ge</span></em></span></a><span style="font-family: Georgia; font-size: x-small;"><em> der Ausgabe 2/2008</em></span></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=695" target="_blank"><span style="font-family: Georgia; color: #0000ff; font-size: x-small;"><em><span style="text-decoration: underline;">Archivbeitr&#228;ge</span></em></span></a><span style="font-family: Georgia; font-size: x-small;"><em> der Ausgabe 3/2008</em></span></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=697" target="_blank"><span style="font-family: Georgia; color: #0000ff; font-size: x-small;"><em><span style="text-decoration: underline;">Archivbeitr&#228;ge</span></em></span></a><span style="font-family: Georgia; font-size: x-small;"><em> der Ausgabe 4/2008</em></span></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=699" target="_blank"><span style="font-family: Georgia; color: #0000ff; font-size: x-small;"><em><span style="text-decoration: underline;">Archivbeitr&#228;ge</span></em></span></a><span style="font-family: Georgia; font-size: x-small;"><em> der Ausgabe 1/2009</em></span></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=907" target="_blank"><span style="font-family: Georgia; color: #0000ff; font-size: x-small;"><em><span style="text-decoration: underline;">Archivbeitr&#228;ge</span></em></span></a><span style="font-family: Georgia; font-size: x-small;"><em> der Ausgabe 2/2009</em></span></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=995" target="_blank"><span style="font-family: Georgia; color: #0000ff; font-size: x-small;"><em><span style="text-decoration: underline;">Archivbeitr&#228;ge</span></em></span></a><span style="font-family: Georgia; font-size: x-small;"><em> der Ausgabe 3/2009</em></span></li>
<li><a title="Archiv der Ausgabe 4 / 22. Jahrgang / Winter 2009" href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=1233" target="_blank"><span style="font-family: Georgia; color: #0000ff; font-size: x-small;"><em><span style="text-decoration: underline;">Archivbeitr&#228;ge</span></em></span></a><span style="font-family: Georgia; font-size: x-small;"><em> der Ausgabe 4/2009</em></span></li>
<li><a title="Archiv der Ausgabe 4 / 22. Jahrgang / Winter 2009" href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=1423" target="_blank"><span style="font-family: Georgia; color: #0000ff; font-size: x-small;"><em><span style="text-decoration: underline;">Archivbeitr&#228;ge</span></em></span></a><span style="font-family: Georgia; font-size: x-small;"><em> der Ausgabe 1/2010</em></span></li>
</ul>
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		<title>Ein Koch und zwei Cocker</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.wendt@tmm.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[first floor]]></category>
		<category><![CDATA[Koch]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Buchholz]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Diether]]></category>

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		<description><![CDATA[
von Uwe Lehmann

Seit April dieses Jahres steht Matthias Diether als K&#252;chenchef am Herd des Gourmet-Restaurants „first floor“ im Hotel Palace. Der 35-J&#228;hrige trat die Nachfolge von Matthias Buchholz an. Wie dieser, der mit dem „first floor“ einen Michelin-Stern und 17 Punkte im Gault Millau erkochte, konnte auch Matthias Diether einen der begehrten Sterne im Guide [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>von Uwe Lehmann</li>
</ul>
<p><strong>Seit April dieses Jahres steht Matthias Diether als K&#252;chenchef am Herd des Gourmet-Restaurants „first floor“ im Hotel Palace. Der 35-J&#228;hrige trat die Nachfolge von Matthias Buchholz an. Wie dieser, der mit dem „first floor“ einen Michelin-Stern und 17 Punkte im Gault Millau erkochte, konnte auch Matthias Diether einen der begehrten Sterne im Guide Michelin auf seiner vorherigen Station im T&#246;pferhaus in Alt Duvenstedt (Schleswig-Holstein) erringen.</strong></p>
<p>Der eine zieht und zerrt, der andere flitzt irgendwo durch die Gegend. Matthias Diether hat ganz sch&#246;n zu tun, um seine beiden Cocker-Spaniel-R&#252;den an diesem Samstagmorgen auf dem Markt am Karl-August-Platz in Charlottenburg unter Kontrolle zu halten. Der, der zieht, ist der schwarzwei&#223;e Sestak, der freche Flitzer der braune Charlie.</p>
<div id="attachment_3055" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img class="size-large wp-image-3055" title="Matthias Diether" src="http://www.tmm.de/top-magazin-berlin/wp-content/uploads/2010/07/Diether-260x390.jpg" alt="Matthias Diether" width="260" height="390" /><p class="wp-caption-text">Matthias Diether, Foto: Oliver Wia</p></div>
<p>„Wenn ich nicht arbeite, habe ich die beiden eigentlich immer um mich herum“, erz&#228;hlt Matthias Diether, „sie halten mich auf Trab und rei&#223;en mich mit, wenn ich auf der faulen Haut liegen will.“ Allzu viel Zeit bleibt ihm daf&#252;r bei seinem anstrengen Job allerdings nicht. Tags&#252;ber werden die beiden Hunde von einem Hundeservice versorgt und ausgef&#252;hrt, f&#252;r ihn bleiben die fr&#252;hen Morgen- und die sp&#228;ten Abendstunden. Inzwischen haben sich Hunde wie Herrchen an das Dasein in Berlin gew&#246;hnt und leben in einer Art gl&#252;cklicher M&#228;nner-WG zusammen. Sestak m&#252;sse immer die ganze Zeit gekrault und gestreichelt werden, Charlie f&#252;hre hingegen eher ein Eigenleben. „In den ersten zwei, drei Tagen haben sie mir noch eine Rattan-Couch komplett zerlegt“, schmunzelt der K&#252;chenchef, „aber inzwischen funktioniert es prima mit uns in unserer Charlottenburger Wohnung.“<br />
Die Wohngemeinschaft mit zwei Cocker-R&#252;den ist nat&#252;rlich nicht Diethers erste Wahl, denn der Sternekoch ist verheiratet und f&#252;hrt derzeit zu seinem Bedauern nur eine Fernbeziehung. André, seine Frau, ist Schottin, lebt in Edinburgh und ist im Bankgesch&#228;ft t&#228;tig. Kennengelernt haben sie sich bei seinem zwischenzeitlichen Engagement in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo er als Chef de Cuisine in verschiedenen Restaurants arbeitete und 2006 vom Times Journal zum „Aufsteiger des Jahres Mittlerer Osten“ gek&#252;rt wurde. „Im Moment kann meine Frau ungl&#252;cklicherweise nur etwa alle zwei Wochen zu Besuch nach Berlin kommen und oft auch nur f&#252;r einen Tag“, schildert Diether die schwierige Situation.<span id="more-2786"></span><br />
Im Moment ordnet er dem Job fast alles unter, denn besonders die Anfangssituation in einem neuen Restaurant ist sehr arbeitsintensiv. Dabei ist der Neuanfang in der Hauptstadt auch eine R&#252;ckkehr. „Ich bin in Berlin-Neuk&#246;lln geboren“, erz&#228;hlt der 35-J&#228;hrige, „und im Alter von zwei Jahren mit meinen Eltern, die dort eine Zuschneiderei besa&#223;en, in den Stuttgarter Raum gezogen.“ Schon fr&#252;h war Koch sein Traumberuf, hat er in der Kochschule seines Onkels Peter Fuchs gejobbt. In Berlin m&#246;chte er nun l&#228;nger bleiben – „meine Zeit im Ausland ist vorbei“, so Diether – und dann bald auch mehr von seiner alten, neuen Heimatstadt sehen. „F&#252;r Privates bleibt kaum Zeit, dabei w&#252;rde ich gerne mal wieder &#246;fter Rad fahren“, sagt der Sternekoch, „am ersten freien Tag wird fast nur geschlafen, am zweiten gehe ich gerne mal essen oder zu einer Veranstaltung beispielsweise in der O2 World.“ W&#228;hrend der Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft versucht der Fu&#223;ball-Fan zudem, so viele Spiele wie m&#246;glich zu sehen.<br />
Beim Essen gehen ist Diether flexibel, wenn die Qualit&#228;t stimmt. „Ich habe noch kein Lieblingsrestaurant in der Stadt, ich esse genauso gerne mexikanisch wie spanisch oder deutschb&#252;rgerlich oder was gerade so passt.“ Aus seiner Karte im „first floor“ h&#228;lt er im &#220;brigen asiatische oder arabische Einfl&#252;sse bewusst heraus. Wer dort nicht mehrere Jahre gelebt und die dortigen K&#252;chen verinnerlicht habe, um deren „message“ und „feeling“ herauskitzeln zu k&#246;nnen, h&#228;tte es schwer, so Diether. „Wenn ich es nicht perfekt machen kann, lass’ ich es lieber ganz“, so seine Philosophie. Auch die Restaurants seiner Sternekoch- Kollegen in der Spree-Metropole hat er noch nicht alle abgeklappert. „Ich kenne Danijel Kresovic aus dem Restaurant 44 gut und Michael Kempf aus dem Facil“, erz&#228;hlt Diether, „mit Michael habe ich sogar w&#228;hrend unserer gemeinsamen Zeit bei Dieter M&#252;ller zusammen gewohnt.“ Im Prinzip sei die Gourmandis eine kleine, &#252;berschaubare Szene.<br />
Im Sommer wird &#252;brigens das „first floor“ einem Lifting unterzogen und nach der Sommerpause in neuem Glanz erstrahlen. „Es macht Spa&#223;, gleich bei so einer Umgestaltung mitwirken zu k&#246;nnen“, freut sich der 35-J&#228;hrige, „und z. B. das Geschirr auszusuchen, auf dem man den G&#228;sten seine Gerichte pr&#228;sentiert.“<br />
Privat stellt sich Matthias Diether so gut wie nie an den Herd, auch nicht f&#252;r Freunde: „Zu Hause mache ich mir am liebsten eine anst&#228;ndige Brotzeit mit gutem Brot, Wurst und K&#228;se.“ Richtig kochen koste ihn mit Einkaufen, Vorbereiten und Aufr&#228;umen vier bis sechs Stunden. Zeit, die er kaum habe und dann lieber mit seinen Hunden verbringe. Daher t&#228;tigt er auch auf dem samst&#228;glichen Markt auf dem Karl-August-Platz nicht allzu viele Eink&#228;ufe, guckt eher interessiert mal hier, mal da und hat genug damit zu tun, seine beiden Cocker unter Kontrolle zu halten. Auch der Austern- und der Matjes-Stand k&#246;nnen ihn zur fr&#252;hen Vormittagsstunde noch nicht reizen. Nur bei einer Sache schl&#228;gt Diether regelm&#228;&#223;ig richtig zu. „Ich bin ein absoluter Obst-Junkie“, betont der K&#252;chenchef, „und habe immer den K&#252;hlschrank voller Fr&#252;chte, das ist f&#252;r mich ganz wichtig.“<br />
<a href="http://www.firstfloor.palace.de">www.firstfloor.palace.de</a></p>
<p><em><strong>Archiv:</strong></em> </p>
<ul>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=118"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 1/2008</em></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=121"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 2/2008</em></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=695"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 3/2008</em></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=697"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 4/2008</em></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=699"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 1/2009</em></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=907"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 2/2009</em></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=995"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 3/2009</em></li>
<li><a title="Archiv der Ausgabe 4 / 22. Jahrgang / Winter 2009" href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=1233" target="_self"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 4/2009</em></li>
<li><a title="Archiv der Ausgabe 4 / 22. Jahrgang / Winter 2009" href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=1423" target="_self"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 1/2010</em></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Familiensache: Schwarz hei&#223;t sauber!</title>
		<link>http://www.tmm.de/top-magazin-berlin/familiensache-schwarz-heisst-sauber/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.wendt@tmm.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<category><![CDATA[Heiko Schwarz]]></category>
		<category><![CDATA[Reinigungsfirma]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Schwarz]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Schwarz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Chefs einer Reinigungsfirma Schwarz hei&#223;en, kann das auch missverstanden werden und muss nicht unbedingt Werbung f&#252;rs Gesch&#228;ft sein. Bei Stephan und Heiko Schwarz ist das anders: Der Name steht f&#252;r Qualit&#228;t – und das schon seit 90 Jahren. So lange sorgt das Berliner Familienunternehmen schon f&#252;r Hochglanz. 1920 war Gro&#223;vater Walter Schwarz mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn die Chefs einer Reinigungsfirma Schwarz hei&#223;en, kann das auch missverstanden werden und muss nicht unbedingt Werbung f&#252;rs Gesch&#228;ft sein. Bei Stephan und Heiko Schwarz ist das anders: Der Name steht f&#252;r Qualit&#228;t – und das schon seit 90 Jahren. So lange sorgt das Berliner Familienunternehmen schon f&#252;r Hochglanz. 1920 war Gro&#223;vater Walter Schwarz mit Eimer, Leiter und Fensterleder den Messingschildern und Schaufenstern in der aufstrebenden Metropole Berlin zu Leibe ger&#252;ckt. Aus diesem Vorl&#228;ufer der „Ich AG“ wurde die Gro&#223;berliner ReinigungsGesellschaft, kurz GRG, und die heutige GRG Services Group mit jetzt &#252;ber 3 000 Mitarbeitern in Berlin, Hamburg und M&#252;nchen. Das Gespr&#228;ch f&#252;hrten J&#252;rgen Blunck und Matthias T&#252;xen.</strong></p>
<div id="attachment_2781" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a rel="attachment wp-att-2781" href="http://www.tmm.de/top-magazin-berlin/familiensache-schwarz-heisst-sauber/schwarz/"><img class="size-large wp-image-2781" title="Schwarz" src="http://www.tmm.de/top-magazin-berlin/wp-content/uploads/2010/07/Schwarz-260x315.jpg" alt="Heiko und Stephan Schwarz" width="260" height="315" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Oliver Wia</p></div>
<p>Wenn Unternehmenszentralen oft mit einem Ameisenhaufen verglichen werden, dann ist das selten von der Hand zu weisen. Junge, umtriebige Schlipstr&#228;ger wuseln durch die Gro&#223;raumb&#252;ros, perfekt geschminkte Damen st&#246;ckeln durch die G&#228;nge. Ein Serien-Klischee? Oder echter Alltag? Zumindest in der Reinickendorfer Mark-Stra&#223;e regiert ein anderer Ton: Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Stephan Schwarz begr&#252;&#223;t Mitarbeiter im Fahrstuhl pers&#246;nlich – mit Namen und kr&#228;ftigem H&#228;ndedruck. Herbert Gr&#246;nemeyer hat zwar die Zeilen seiner Heimatstadt Bochum gewidmet, sie passen aber auch auf die GRG-Zentrale, die von den Mitarbeitern auf den Namen „Burg“ getauft wurde: „&#8230; da, wo das Herz noch z&#228;hlt, nicht das gro&#223;e Geld“. Dabei z&#228;hlt das Unternehmen mit einem Umsatz von rund 50 Millionen nicht zu den kleinsten der Branche. Allerdings will die Firma nicht „Umsatz um jeden Preis“ machen. An Ausschreibungen des &#246;ffentlichen Dienstes, beispielsweise f&#252;r die Reinigung von Schulen oder im Handel, beteiligt sich die GRG kaum. „Da lautet die Vorgabe meist, dass entweder nachts oder nur einmal pro Woche geputzt wird“, erl&#228;utert Stephan Schwarz. <span id="more-2780"></span>„Da k&#246;nnen wir auch unsere St&#228;rken nicht ausspielen und das l&#228;sst sich auch mit unserem Anspruch nur schwer vereinbaren.“ Zu den GRG-Kunden z&#228;hlen daher eher F&#252;nf-Sterne-Hotels oder Banken, begr&#252;ndet der Chef die Firmenphilosophie: „Dort, wo Reinigung nicht nur als Kostenfaktor gesehen wird, sondern auch als Teil der Wertsch&#246;pfung des Kunden – das ist unser Markt.“ Zahlreiche Auszeichnungen f&#252;r die hohe Qualit&#228;t, unter anderem der Ludwig-Erhard-Preis, sind Beleg daf&#252;r, dass diese Idee funktioniert – seit 90 Jahren.</p>
<p><em><strong>Der Sprung ins kalte Wasser</strong> </em></p>
<p>Bis 1970 f&#252;hrte Firmengr&#252;nder Walter Schwarz die Gesch&#228;fte, danach &#252;bernahm Sohn Hans-Jochen. Am letzten Januar-Freitag 1996 die tragische Nachricht aus S&#252;dafrika: Der Unternehmenschef war bei einem Flugzeugungl&#252;ck ums Leben gekommen. Trauer und Verunsicherung bei Mitarbeitern wie Kunden gleicherma&#223;en. Innerhalb weniger Stunden stand fest, dass der &#228;lteste der drei S&#246;hne, Stephan, an die Unternehmensspitze r&#252;ckt.<br />
„Das war ein Sprung ins kalte Wasser, aber der Markt hat daf&#252;r gesorgt, dass ich schnell schwimmen gelernt habe“, erz&#228;hlt der studierte Historiker. Eigentlich hatte er Verleger werden wollen, heute kann er sich ein Leben ohne die GRG nicht mehr vorstellen. Zwei Jahre sp&#228;ter stie&#223; auch der j&#252;ngste Bruder, Heiko, zum Unternehmen und ist heute Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Hamburger Dependance: „Wir konzentrieren uns auch an der Alster auf das hochwertige Marktsegment. Der Unterschied zu Berlin ist aber, dass es in Hamburg einfach mehr Industrie gibt, damit sieht die Kundenstruktur etwas anders aus.“ Nur Dirk, der dritte der Schwarz-Br&#252;der, mischt nicht im Reinigungsgesch&#228;ft mit. Er pendelt als Kunstmanager mehr zwischen Portugal und Brasilien.</p>
<p><em><strong>„Entspannen m&#252;ssen wir uns nicht auch noch gemeinsam“</strong></em></p>
<p>So harmonisch, wie es im Unternehmen zwischen den beiden Br&#252;dern zugeht, so oft getrennt sind ihre Wege in der Freizeit – mit Ausnahme des Sports. Stephan Schwarz ist Kunstfan, sicher auch durch das Studium an der Sorbonne und die Liebe zu Paris („nach Berlin die zweitsch&#246;nste Stadt der Welt f&#252;r mich“). Er sammelt auch Kunst, gesteht aber zugleich: „Nat&#252;rlich entscheiden wir viele Anschaffungen auch gemeinsam, aber meine Frau ist die ganz wesentliche Ideengeberin und kennt sich auch sehr gut auf diesem Gebiet aus.“ Neben Galerien geh&#246;ren B&#252;cher (zur Lieblingslekt&#252;re z&#228;hlen Essays des franz&#246;sischen Humanisten Michel de Montaigne), Musik (Jazz) und Theater (bevorzugt St&#252;cke von Thomas Bernhard) zu den Hobbys von Stephan Schwarz. Und: Er l&#228;uft. Drei- bis viermal die Woche an der Havel – zur Entspannung, wie er sagt. Auch die Marathondistanz hat er bew&#228;ltigt, gemeinsam mit Bruder Heiko, in New York: „Die Zeiten sind unser bestgeh&#252;tetes Geheimnis“.</p>
<p><em><strong>Kinder, Kinder</strong></em></p>
<p>Die GRG-Mitarbeiter wurden gerade von Jette Joop eingekleidet – in dezentem Grau, Wei&#223; und kr&#228;ftigem Rot. In der Chefetage dominiert der klassische Businesslook: „Am Wochenende freuen wir uns auch auf Jeans“. Dabei ist Freizeit ein Wort, das im Wortschatz der Schwarz-Br&#252;der eher selten vorkommt. W&#228;hrend Heiko in Hamburg dem eigenen Nachwuchs (ein und drei Jahre alt) die Aufmerksamkeit widmet, hat Stephan in Berlin oft noch mehr Kinder um sich. Sie alle haben eine Adresse: Schlesische 27. Das ist nicht nur eine Kreuzberger Adresse, dort befindet sich auch ein Internationales JugendKunst- und Kulturhaus. Im Unternehmen h&#228;ngen viele selbstgemalte Bilder der Kreuzberger Kids, denn die GRG unterst&#252;tzt das Projekt. Stephan Schwarz: „Wenn man die leuchtenden Kinderaugen sieht, wenn die Jungen und M&#228;dchen ihre Arbeiten pr&#228;sentieren – einfach toll!“</p>
<p><em><strong>„Kenne die Grenzen meines Talents!“</strong></em></p>
<p>Allerdings ist f&#252;r Stephan Schwarz die Zeit, selbst in Kreuzberg zu sein, immer knapp bemessen. Denn nach einem Streitgespr&#228;ch mit dem damaligen Arbeits- und Wirtschaftsminister Wolfgang Clement wurde an ihn die Bitte herangetragen, f&#252;r den Posten des Handwerkskammerpr&#228;sidenten zu kandidieren. Nach anf&#228;nglichem Z&#246;gern sagte er zu und setzt sich nun f&#252;r die Belange eines gesamten Wirtschaftszweiges in Berlin ein.<br />
Abschlie&#223;end muss nat&#252;rlich noch die Frage gekl&#228;rt werden, wer bei einem Chef einer Reinigungsfirma eigentlich daheim den Besen schwingt? Nat&#252;rlich wollen beide Br&#252;der nicht auf professionelle Hilfe verzichten, Stephan verr&#228;t mit einem Augenzwinkern: „Ich kenne die Grenzen meines Talents! Aber ich koche auch mal gern, um meine Dienstleistungsbereitschaft zu dokumentieren.“<br />
<a href="http://www.grg.de">www.grg.de</a></p>
<p><strong><em>Archiv:</em></strong></p>
<ul>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=118"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 1/2008</em></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=121"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 2/2008</em></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=695"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 3/2008</em></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=697"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 4/2008</em></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=699"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 1/2009</em></li>
<li><em><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=907">Archivbeitr&#228;ge</a> der Ausgabe 2/2009</em></li>
<li><em><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=995">Archivbeitr&#228;ge</a> der Ausgabe 3/2009</em></li>
<li><em><a title="Archiv der Ausgabe 4 / 22. Jahrgang / Winter 2009" href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=1233" target="_self">Archivbeitr&#228;ge</a> der Ausgabe 4/2009</em></li>
<li><em><em><a title="Archiv der Ausgabe 4 / 22. Jahrgang / Winter 2009" href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=1423" target="_self">Archivbeitr&#228;ge</a> der Ausgabe 1/2010</em></em></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Der neue Mann am Start</title>
		<link>http://www.tmm.de/top-magazin-berlin/der-neue-mann-am-start/</link>
		<comments>http://www.tmm.de/top-magazin-berlin/der-neue-mann-am-start/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d.wendt@tmm.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[911er]]></category>
		<category><![CDATA[964er Coupe]]></category>
		<category><![CDATA[Panamera]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Porscheznetrum Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Blässing]]></category>

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		<description><![CDATA[Betritt man das Porsche Zentrum in der Franklinstra&#223;e, f&#228;llt neben der luftigen Gro&#223;z&#252;gigkeit zuerst die charmante Dame am Empfang auf. Das Warten auf ihren Chef wird im Sessel bei Kaffee, Zeitschriften und Porsche-Videos zum kurzweiligen Vergn&#252;gen, aber da ist er ja schon: Stephan Bl&#228;ssing, seit April Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der beiden Porsche Zentren in Berlin und Potsdam. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Betritt man das Porsche Zentrum in der Franklinstra&#223;e, f&#228;llt neben der luftigen Gro&#223;z&#252;gigkeit zuerst die charmante Dame am Empfang auf. Das Warten auf ihren Chef wird im Sessel bei Kaffee, Zeitschriften und Porsche-Videos zum kurzweiligen Vergn&#252;gen, aber da ist er ja schon: Stephan Bl&#228;ssing, seit April Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der beiden Porsche Zentren in Berlin und Potsdam. Leichten Schritts, mit einem strahlenden L&#228;cheln bittet uns der 45-J&#228;hrige – in einem gekonnten Mix aus Eleganz und sportlicher L&#228;ssigkeit gekleidet – in eine Gespr&#228;chsecke. Lounge-Gef&#252;hl entsteht, fast vergessen Herausgeber J&#252;rgen H. Blunck und Autor Gerald Backhaus dabei, in einem Autohaus zu sitzen.</strong></p>
<div id="attachment_2791" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a rel="attachment wp-att-2791" href="http://www.tmm.de/top-magazin-berlin/der-neue-mann-am-start/porsche/"><img class="size-full wp-image-2791" title="Porsche" src="http://www.tmm.de/top-magazin-berlin/wp-content/uploads/2010/07/Porsche.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Oliver Wia</p></div>
<p style="text-align: center;">Warum ausgerechnet ein Panamera?“ „Ich m&#246;chte jetzt mal etwas anderes haben. Bei diesem Auto kann ich sehr komfortabel und per Knopfdruck auch sehr sportlich fahren.“ So oder &#228;hnlich k&#246;nnte ein Dialog zwischen Kunde und Porsche-Mitarbeiter ablaufen, beschreibt Stephan Bl&#228;ssing. Das aktuelle Modell der vierten Porsche-Dimension mit vier T&#252;ren und vier Sitzen kommt sehr gut an. Und er liebt es, seine Kunden immer wieder zu &#252;berraschen, nicht nur<span id="more-2789"></span> mit neuen Fahrzeugen, sondern auch mit au&#223;ergew&#246;hnlichem Service und zum Beispiel der eingangs erw&#228;hnten Rezeptionistin, einer neuen Idee bei Porsche. Der Chef ist ein gro&#223;er Kommunikator. Er nutzt seine St&#228;rke nicht nur im Kundenkontakt, sondern auch in der Personalf&#252;hrung. Wichtig ist ihm das pers&#246;nliche Gespr&#228;ch. Jeden Tag dreht er daher mindestens eine Runde durch den Betrieb, um allen seinen Mitarbeitern zu begegnen.</p>
<p><em><strong>Vom roten 911er in Miniatur zum schwarzen 964er Coupé in echt</strong></em></p>
<p>„Schon als Bub war ich von Autos fasziniert“, erz&#228;hlt der geb&#252;rtige Augsburger, der sechs Geschwister hat, eine Klosterschule besuchte und in einem Haushalt aufwuchs, in dem ein Auto vor allem praktisch sein und der Mobilit&#228;t dienen musste. Unter seinen Matchbox-Autos waren ihm – passend zu seiner sp&#228;teren Karriere – eine silberne SL Pagode und ein roter 911er, die Porsche-Ikone, am liebsten. Bl&#228;ssing ist ein Mann spannender Kontraste: Einerseits tr&#228;gt die humanistische Bildung, die er genoss, Fr&#252;chte. Er ist erkl&#228;rter Fan von Thomas Mann und Hermann Hesse, liest gerade Fontanes „Effi Briest“ zum zweiten Mal und empfiehlt Tolstois „Anna Karenina“ als Lekt&#252;re. Andererseits gibt es da seine abenteuerliche Seite. Schon immer liebte er den Geruch von Benzin, Motorenger&#228;usche und &#252;berhaupt das Sportlich- Dynamische. Beim Urlaub in S&#252;dfrankreich zum Beispiel legt er sich gern in die Kurven. Schnelle Autos waren in seiner Kindheit aber „keine Realit&#228;t, sondern ein Traum“. W&#228;hrend der Schulzeit wollte er entweder „etwas mit Autos“ oder Kinderarzt werden. Letzteres aus zwei Gr&#252;nden: Er wollte diesen Beruf erlernen, um genau das anders zu machen, was ihm an seinem eigenen Arzt missfiel, „… und au&#223;erdem hatte er ein super Auto!“ Die Liebe zu den Fahrzeugen siegte. Bl&#228;ssings berufliche Karriere begann bei Mercedes. Nach Abitur und Berufsausbildung entschied er sich, bei der M&#252;nchner Niederlassung anzufangen. Stolz berichtet er, dass er mit 21 Jahren der j&#252;ngste Mercedes-Nachwuchsverk&#228;ufer Deutschlands war. Gar nicht so einfach, weil die Kunden dort damals eher arrivierte Herren als Gespr&#228;chspartner erwarteten. Mit 23 kaufte er sich vom selbst verdienten Geld den ersten SL. Seine Leidenschaft geh&#246;rte aber schon damals auch den Autos aus Zuffenhausen. Den ersten Porsche, ein gebrauchtes Cabrio, erwarb er im Alter von 26 Jahren, und bereits ein Jahr sp&#228;ter fuhr er einen neuen, schwarzen 964er Coupé in seiner Wunschausstattung.</p>
<p><em><strong>Von D&#252;sseldorf in die „neue Heimat“ Berlin</strong></em></p>
<p>Stephan Bl&#228;ssing kam beruflich viel herum in seiner Zeit bei Mercedes, lebte und arbeitete f&#252;r jeweils drei bis vier Jahre in verschiedenen St&#228;dten in Deutschland, in unterschiedlichen F&#252;hrungspositionen bis zur leitenden F&#252;hrungskraft. Als der Konzern mit der A-Klasse neue Wege beschritt, war er als Projektleiter dabei und begleitete die weltweite Markteinf&#252;hrung. Im Daimler-Konzern hatte er das erreicht, was ihn reizte, und so lieb&#228;ugelte er damit, ganz neue Wege zu gehen und sogar die Branche zu wechseln, um im Bereich Management, Vertrieb und Marketing zum Beispiel f&#252;r ein hochwertiges Label der Bekleidungsindustrie zu arbeiten. Doch dann fiel die Entscheidung zugunsten eines anderen Automobilherstellers: klar, zugunsten von Porsche. Neu war f&#252;r ihn nicht nur die Marke. In seinen knapp drei Jahren bei Porsche in D&#252;sseldorf baute er auch erfolgreich ein Zentrum an einem neuen Standort auf. Schlie&#223;lich erlag er dem Lockruf der Hauptstadt und zog an die Spree. Neben der Faszination, die die Metropole generell auf ihn aus&#252;bt, gibt er vor allem „mehr N&#228;he zum Hersteller“ als Herausforderung und Grund f&#252;r seinen Wechsel in die Berliner Werksniederlassung an.</p>
<p><em><strong>Berlin passt super zur Marke Porsche</strong></em></p>
<p>Der Fr&#252;haufsteher, der gerade eine neu sanierte Altbauwohnung direkt an der Spree gefunden hat, joggt jeden Morgen eine halbe Stunde am Spreeufer entlang, um sich fit zu halten. In nur f&#252;nf bis sieben Minuten ist er mit seinem Porsche am Arbeitsplatz: „Es ist Lebensqualit&#228;t f&#252;r mich, am Wasser und nahe am Gesch&#228;ft zu wohnen.“ Bl&#228;ssing liebt es, in der Hauptstadt zu leben und hier jeden Tag neue Menschen und Orte kennenzulernen. „Es ist die Stadt in Deutschland, was Lebenslust, Experimentierfreude und Lebensqualit&#228;t angeht.“ Mit seiner bunten Vielfalt passt Berlin super zur Marke Porsche, findet er. Porsche-Fahrer sind unglaublich unterschiedliche und teilweise abenteuerliche Menschen. „Wir haben Kunden, die sich einen Porsche- Lebenstraum f&#252;r 30 000 Euro erf&#252;llen. Das ist deren erster Porsche, ein Gebrauchtwagen und ein genauso gro&#223;es Erlebnis wie f&#252;r diejenigen, die einen limitierten Porsche f&#252;r weit &#252;ber 200 000 Euro kaufen.“ In Zukunft m&#246;chte er noch st&#228;rker Ansprechpartner f&#252;r Porsche-Fahrer mit klassischen Fahrzeugen aus den 70er bis 90er Jahren sein und mit den Mitarbeitern der beiden Zentren „mehr Gesicht“ sein. „Wir sind keine Volumenverk&#228;ufer und k&#246;nnen daher das spezialisierte und besondere Fachgesch&#228;ft sein.“ Das Besondere sucht Stephan Bl&#228;ssing auch in seiner „neuen Heimat“ Berlin, die er auch als seinen „Landepunkt“ bezeichnet. Hier will er Wurzeln schlagen.<br />
<a href="http://www.porschezentrum-berlin.de">www.porschezentrum-berlin.de</a></p>
<p><em><strong>Archiv:</strong></em></p>
<ul>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=118"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 1/2008</em></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=121"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 2/2008</em></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=695"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 3/2008</em></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=697"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 4/2008</em></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=699"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 1/2009</em></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=907"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 2/2009</em></li>
<li><a href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=995"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 3/2009</em></li>
<li><a title="Archiv der Ausgabe 4 / 22. Jahrgang / Winter 2009" href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=1233" target="_self"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 4/2009</em></li>
<li><a title="Archiv der Ausgabe 4 / 22. Jahrgang / Winter 2009" href="http://tmm.de/top-magazin-berlin/?cat=1423" target="_self"><em>Archivbeitr&#228;ge</em></a><em> der Ausgabe 1/2010</em></li>
</ul>
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