Anlässe, lieben Menschen etwas Schönes zu schenken, gibt es genug. Geburtstage, Hochzeitstage oder, ganz klassisch, der Valentinstag kommen in schönster Regelmäßigkeit immer wieder. Anregungen für Geschenke mit Freu-Garantie finden Sie hier …
1. Wo ist der Prinz? Ein wirklich märchenhafter Ring aus der Kollektion „Froschkönig“ von Drachenfels.
Preis: 551 € /In Gold auf Anfrage
www.drachenfels-design.de
2. Die neue Schreibgeräte-Serie von Porsche umfasst Füllfederhalter, Kugelschreiber und Drehbleistift. Aus hochwertigem Edelstahl gefertigt.
Preis: ab 210 €
www.porsche.com
3. AMOVERO wurde aus den besten natürlichen Rohstoffen komponiert: Jasmin aus Italien, Tuberose, Damaszener Rose, Bergamotte, Zitrone und Mandarine erinnern an die Exotik des Südens. Sandelholz, Schattierungen (weiterlesen…)
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Seit fünf Generationen dreht sich in der Familie von Jens Lorenz alles um die schönen Dinge des Lebens: Edle Preziosen, funkelnde Kleinodien der Goldschmiedekunst, Meisterwerke aus den europäischen Uhren-Manufakturen. „Zeit ist ein Fenster zur Welt“, weiß der Inhaber des renommierten Juweliergeschäftes in Berlin-Friedenau und öffnet mit dem ersten und einzigen privaten Uhrenmuseum in der Hauptstadt viele Fenster in die Geschichte der Zeitmessung – mit Liebe zu Uhren, Respekt vor alter Handwerkskunst und Hochachtung vor 3 000 Jahren Kulturgeschichte der Menschheit. Besucher erwünscht!

Fotos: Juwelier Lorenz
Abtauchen müssen die Besucher des kleinen Museums. Es befindet sich in einem mittelalterlich anmutenden Kellergewölbe unterhalb der Lorenz-Geschäftsräume in der Rheinstraße. Die Ausstellung ist chronologisch aufgebaut und beginnt mit den frühen Elementaruhren aus vorchristlicher Zeit. Das sind Sonnen-, Sand- und Wasseruhren, jene Zeitgeber, mit denen die Menschen schon im Altertum den Tagesablauf einteilten. Dann folgen die Zeugnisse erster mittelalterlicher Räderuhren.
Kirchen-, Rathaus- und Turmuhren revolutionierten das Zeitverständnis und waren schon damals nicht nur Symbol für Innovationsbereitschaft und Tatkraft, sondern auch für Reichtum und Prestige. Städte, die eine Kirchen-, Rathaus- oder Turmuhr hatten, gaben auch im Handwerk, im Handel (weiterlesen…)
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Archiv der Ausgabe 3 | 27. Jahrgang | Herbst 2010
- TOP Locations
- von Matthias Tüxen
Wir wollen Sie auf eine Reise zu den tollsten Locations in der Hauptstadt einladen. Doch hoppla: Das Wörtchen Location sprechen wir wie selbstverständlich englisch aus. Dabei leitet sich der Begriff vom lateinischen „locatio“ ab. Das wäre aber ungenau. Denn eigentlich nutzt der Lateiner für einen konkreten Ort das Wörtchen „locus“. Da kommt uns das Latein aber eher spanisch vor und wir bleiben beim Englischen – wenn wir in der deutschen Hauptstadt über die schönsten Locations sprechen. Alles klar?

Kongress- und Tagungszentrum „axica“, Foto: © axica / Nicole Fortin
Denn derzeit ist Berlin eine der gefragtesten Städte für Kongresse, Beratungen, Tagungen und Meetings der unterschiedlichsten Größen. Und alle brauchen eine entsprechende Location. Im vergangenen Jahr erreichte die deutsche Hauptstadt immerhin weltweit Platz fünf bei Tagungen und Kongressen. Insgesamt wurden hier 129 Veranstaltungen von internationalen Verbänden gezählt, mehr hatten nur Wien (160), Barcelona (135) und Paris (131). Verglichen mit anderen deutschen Standorten kann Berlin die Spitze deutlich behaupten. Noch ein paar Zahlen gefällig? Insgesamt kamen rund acht Millionen Teilnehmer zu mehr als 100 000 Veranstaltungen nach Berlin. Moderne Hotels der unterschiedlichsten Preiskategorien, vielfältige Kongresskapazitäten und zahlreiche außergewöhnliche Locations – das ist nach Expertenmeinung das Geheimnis dieses Erfolgs. Und wir wollen Sie nun einladen, mit uns einige dieser Locations zu besuchen. Wir bewegen uns dort, wo Berlin am berlinischsten ist und jeder Ort seine eigene Geschichte zu haben scheint. Beginnen wollen wir in der Mitte Berlins – dort, wo sich heute die Touristen die Klinke förmlich in die Hand geben. Busladung um Busladung fährt vor, macht die obligatorischen Erinnerungsfotos – und steigt wieder ein. Nicht anders ergeht es vielen Berlinern, die oft über den Platz hetzen, der den inoffiziellen Titel des schönsten in Europa trägt. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und steigen Sie hinauf, auf den Französischen Dom. Nicht selten werden unter diesem Begriff „Französischer Dom“ zwei verschiedene Gebäude zusammengefasst. Direkt neben dem Dom befindet sich die wesentlich früher gebaute Französische Friedrichstadtkirche. Sie entstand als Kirche für Glaubensflüchtlinge aus Frankreich Anfang des 18. Jahrhunderts und wurde 1705 fertiggestellt. Erst 80 Jahre später wurde auch der Turm vollendet, der allerdings keine kirchliche Funktion hat. Und auf diese schöne Höhe wollen wir Sie hinauflocken. (weiterlesen…)
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