Galerie Mensing jetzt auch Unter den Linden
- von Michael Juhran
Seit dem 10. Juli ist die Kunstszene Berlins um eine Attraktion reicher. Die renommierte Galerie Mensing eröffnete unweit des Brandenburger Tors Unter den Linden/Ecke Friedrichstraße ihr zweites Standbein in der deutschen Hauptstadt. Den fulminanten Auftakt der Verkaufsausstellungen in den neuen, 250 Quadratmeter großen Galerieräumen bildet eine Sonderausstellung mit den jüngsten Werken der amerikanischen Neo-Pop-Art-Ikone Romero Britto, der auf der Eröffnungsparty selbst durch die Ausstellung führte.

Nathalie Todenhöfer und Romero Britto vor dem „Britto-Bentley“, Foto: Michael Juhran
Innerhalb der letzten zwölf Monate weilte Romero Britto bereits zum dritten Mal in Berlin. „Ich liebe Berlin und habe inzwischen viele Freunde, mit denen ich mich gern treffe“, lässt uns der Künstler wissen, der insbesondere die kreative Atmosphäre der Stadt schätzt und sich durch sie auch inspirieren lässt. „Berlin strahlt eine Lebensfreude aus, die die Quelle meines künstlerischen Schaffens ist und sich in meinen Werken widerspiegelt“, sagt Britto, der mit seinen farbenfrohen, Optimismus verbreitenden Bildern weltweiten Ruhm erlangt hat. Zu seinen Sammlern gehören die Kennedys, Madonna, Steffi Graf und Arnold Schwarzenegger, um nur einige Namen zu nennen. Die Liste seiner Auftraggeber liest sich wie ein Who is Who: Darunter befinden sich die UNO genauso wie Absolut Wodka, die National Football League und der Cirque du Soleil oder Disney. Im Jahr 2005 wurde Romero Britto zum Kunstbotschafter Floridas ernannt. Seine Werke hängen im Museum of Modern Art und bei den Guggenheims. (weiterlesen…)























