Eigentlich hat GĂ©rard Skrovanek so gar nichts von einem Monarchen. Und doch ist der bodenständige Bayer ein König des feinen Geschmacks. Die Pralinen aus seiner Manufaktur tragen die Krone des Genusses. Gekrönte Häupter und Feinschmecker schätzen die verführerischen Köstlichkeiten. Wir trafen den König der Pralinen im Hotel Adlon und erfuhren, dass sein Erfolg erklärbare Ursachen und ein paar Geheimnisse hat.

Foto: privat
Amaretto-Sahne-Trüffel, Krokant- Nougat, Caramel-Fleur de sel, Erdbeer- Minze, Green Lemon, doppelter Espresso … in wunderbarer Vielfalt und fast militärischer Ordnung liegen die runden und quadratischen Schönheiten in den schlichten Verpackungen. Schwarzbraune und helle Schokolade; wie mit einem kräftigen Pinsel gezeichnet offenbaren einige der Pralinen durch ihre Farben zwischen Erdbeere, Passionsfrucht und Vanille ihr köstliches Innenleben. Die Pralinen glänzen wie ein frisch geputzter Spiegel. Woher kommt dieser Glanz auf der schokoladigen Oberfläche? „Das ist ein Geheimnis“, meint der Meister der Pralinen und lässt sich auch mit weiteren Nachfragen nicht aus der Reserve locken. Der Schokoladenduft umschmeichelt die Nase und spätestens in diesem Moment siegt der Appetit. „Greifen Sie ruhig zu“, ermuntert GĂ©rard Skrovanek, der diese Situation wohl sehr oft erlebt hat. Das Probieren ist so vollkommen, dass jede einzelne Geschmacksknospe jubelt. Harmonisch verbinden sich die Komponenten der einzelnen Bestandteile zu purem Genuss. Eifrig sucht die Erinnerung nach Vergleichbarem und tut sich schwer. „Das schmeckt, stimmt’s?!“, fragt GĂ©rard Skrovanek mit einem wissenden Lächeln. (weiterlesen…)
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Grace Jones, Sonja Rykiel, Dennis Hopper, Yves Saint Laurent … – die Liste der von Alice Springs fotografierten Persönlichkeiten ist lang. Trotzdem ist sie im Vergleich zu ihrem weitaus erfolgreicheren Mann Helmut Newton bis heute nur wenigen ein Begriff. In der weltweit ersten Retrospektive über ihr Werk zeigt die Berliner Helmut Newton Stiftung im Museum für Fotografie noch bis Januar 2011 etwa 250 Aufnahmen der Künstlerin.

Pat Cleveland, Paris 1970, Foto: © Alice Springs
In seltenen Fällen im Leben kann man einer Erkrankung auch etwas Positives abgewinnen. Im Fall von June Newton sollte eine harmlose Grippe ihres Mannes Helmut den entscheidenden Anstoß für ihre Karriere als Fotografin geben. Als er 1970 den Auftrag einer französischen Zigarettenmarke nicht annehmen konnte, sprang sie kurzerhand für ihn ein. Da sich June – unabhängig von ihrem Mann – den guten Ruf als Fotografin selbst erarbeiten wollte, verzichtete sie auf ihren bekannten Nachnamen und nannte sich fortan Alice Springs. Im Laufe ihrer Karriere fotografierte sie viele Werbekampagnen bekannter Modezeitschriften, ein Motiv schaffte es sogar bis auf das Cover der französischen Elle. Vor ihrer Linse standen Hollywood- Schauspieler und Rockstars, nicht selten in ähnlich lasziven Posen, die man bereits von den Fotografien ihres Mannes kannte. Nachdem die Helmut Newton Stiftung in den vergangenen Jahren bereits vereinzelt Bilder von Alice Springs ausstellte, gewährt das Museum nun erstmals einen umfassenden Einblick in ihr Gesamtwerk.
www.helmutnewton.com
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… ist auch das Wetter in Hochform. Die Berlin Partner GmbH hatte zum Sommerfest am 5. Juli in den formvollendeten Hof der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin GmbH (KPM) in der Wegelystraße eingeladen. Die Mitglieder und Freunde des Netzwerkes erlebten einen stimmungsvollen Sommerabend, dessen „Sahnehäubchen“ eine Geburtstagstorte war.

Jörg Woltmann (re.) überreicht RenĂ© Gurka sein Gastgeschenk: eine handgefertigte +EYE® Porzellan-Kunstfigur, Foto: Berlin Partner / Kay Herschelmann
RenĂ© Gurka, Geschäftsführer der Berlin Partner GmbH, und KPM-Hausherr Jörg Woltmann begrüßten die Gäste des Sommerfestes. Jörg Woltmann überreichte RenĂ© Gurka als Gastgeschenk eine handgefertigte +EYE® Porzellan-Kunstfigur und bot den Gästen die Möglichkeit, die Werkstätten und Ausstellungsräume der KPM zu besichtigen.
Glänzend waren auch das leckere Catering und die mitreißende Bühnenmusik, die die sommerlich-heitere Stimmung des Abends steigerten. In entspannter Atmosphäre nutzten die Gäste die Gelegenheit zum Meinungsaustausch, zum Knüpfen neuer und zum Ausbau bestehender Kontakte. Erfahrungen über gemeinsame Projekte wurden genauso weitergegeben (weiterlesen…)
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