Kennen Sie das? – Das Jahr neigt sich seinem Ende zu und irgendwie hat man das Gefühl, als wäre es schnurstracks an einem vorbeigerannt. Und das Rennen ist noch nicht vorbei. „Haben Sie denn schon alle Geschenke beisammen?“ – Die Frage trifft ins Schwarze. Natürlich haben Sie nicht. Wann auch? Und warum scheinen neuerdings zwischen Weihnachten und Ostern nur noch gefühlte zwei Wochen zu liegen? Geht es Ihnen so oder so ähnlich, blättern Sie am besten zu unseren Seiten zum Thema „Burnout“ und fassen Sie neue Hoffnung, denn es gibt zum Glück Wege, die aus diesem Teufelskreis herausführen. Wohin? Hin zu mehr Zeit für Sie selbst, Freude, Glück und den genussvollen Momenten des Lebens. Wann haben Sie z. B. das letzte Mal gekocht – nicht für andere, sondern nur für Sie und Ihren Partner? Wussten Sie, dass man aus Sauerkraut phantastische Gourmet-Kreationen zaubern kann und dass ein „Schokoladen-Kick“ viermal so lange anhält wie das Glücksgefühl eines leidenschaftlichen Kusses? Nichts gegen den Kuss, aber in unserem Artikel „Süße Offenbarung“ erfahren Sie, warum das so ist. Wenn Sie es eher genießen, nicht selbst kochen zu müssen, gehen Sie doch einfach mal wieder aus. Nirgends glitzern so viele Michelin-Sterne am Gastro-Himmel wie an der Spree. 13 Restaurants schmücken sich mit insgesamt 16 Sternen, Sie finden dazu einen Überblick auf Seite 51. Hand auf’s Herz – wann waren Sie das letzte Mal tanzen? Es ist Ballsaison in Berlin und (weiterlesen…)

Dr.-Ing. E.h. Heinz und Heide Dürr, Dieter R. Klostermann und Manfred Gugerel, Foto: Eventpress Radke
10 Jahre Berlin Capital Club – das sind 10 Jahre Wirtschaftsleben im wichtigsten Netzwerk der Hauptstadt. Der zehnte Clubgeburtstag wurde Anfang November ausgiebig mit Live-Musik und Gourmetküche gefeiert. Präsident Dr. -Ing. E.h. Heinz Dürr und Gründungspräsident Dieter Klostermann konnten rund 700 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft begrüßen, darunter BVG-Chefin Dr. Sigrid Nikutta, BSR-Chefin Vera Gäde-Butzlaff und Jörg Woltmann, Inhaber der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin. Der Berlin Capital Club zählt mehr als 1.500 Mitglieder und bietet seinen Mitgliedern ein internationales Netzwerk von Geschäftskontakten.
www.berlincapitalclub.de
In der Le Faubourg Lounge des Hôtel Concorde gibt es ab sofort bis zum 30. März 2012 immer freitags und samstags von (weiterlesen…)
Eigentlich war Sauerkraut nie aus der Mode, es war nur an der Zeit, die Zubereitung sowie die Präsentation unserer heutigen Ernährung anzupassen: Das bedeutet mehr Frische in Kombination mit Gemüse und Früchten, weniger Fett an die „sauren Fäden“ zu geben und zudem den regionalen Spezialitäten und Produkten mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Das „wiederentdeckte“ Sauerkraut verfügt auch über einen hohen Gehalt an Vitamin A, B und C.
Sternekoch Tim Raue verbindet mit Sauerkraut sofort zwei Gerichte. Zum einen Blutwurstravioli mit Rahmsauerkraut, die er bei Sternekoch Jörg Müller auf Sylt in Perfektion gegessen hat, und bei (weiterlesen…)

Foto: Thomas Siepmann / pixelio.de
Im Jahre 1502 wurden Christoph Columbus in Amerika Kakaobohnen und Kakao als Getränk angeboten. Er fand sie: „uninteressant, abstoßend und widerlich“. Dagegen fand Hernando Cortez im Jahre 1519 unendlichen Geschmack an seinem ersten Kakaogetränk – und begann umgehend mit der Verschiffung des „braunen Goldes“ von Mittelamerika nach Europa. Es dauerte dann einige Zeit, bis die Verbindung Zucker und Kakao als Schokolade ihren Siegeszug antreten konnte. Und noch eine geschichtsträchtige Information: Kaiser Karl V. wurde im Jahr 1528 der erste offizielle Kakaotrinker in Europa.
Was wäre die Welt ohne Schokolade?
Wahrscheinlich unglücklicher, denn es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die in der Schokolade enthaltenen Stoffe (weiterlesen…)
„Na, wie geht’s?“ – „Ach, es muss!“, diesen Dialog hört man oft. „Ich kann einfach nicht mehr“, hört man immer öfter. Noch jemand ohne Burnout? Die Presse überschlägt sich, ZEIT und Focus bringen die Krankheit gleich parallel als Titelthema. Trotzdem oder gerade wegen des Medienhypes, der neben Aufklärung auch für Verwirrung sorgt, verwechseln viele ihren eigenen Zustand mit einem Burnout. Wer früher einfach mal wieder schlafen musste, steht heute kurz vorm Ausbrennen. Übertrieben gesagt: Gab es einen Kollegen, der einen Burnout hatte, gibt es heute in der Firma nur noch einen, der kein Burnout hat.

Foto: Gerd Altmann / pixelio.de
Konkret handelt es sich beim Burnout-Syndrom um einen Zustand der totalen Erschöpfung, und das ist eine ernsthafte Krankheit. Psychische und mentale Erschöpfung wollen nicht mehr weichen, stattdessen macht sich chronische Motivationslosigkeit breit – ein Prozess, der bis zu Selbstmordgedanken gehen kann. Erste Anzeichen des Ausbrennens können Konzentrationsschwäche, Müdigkeit und eingeschränkte Leistungsfähigkeit sein. Dabei bleibt es nicht, die Situation verschärft sich. Das Gefühl, dass die eigenen Anstrengungen nicht genug anerkannt werden, lässt verzweifeln. Soziale Kontakte und Hobbys werden vernachlässigt, oftmals wird Alkohol zur Bewältigung eingesetzt. Manche „belohnen“ sich durch Shopping-Touren. Das sind Strategien, um dem Gefühl der inneren Leere entgegen zu wirken. Kommen private Kränkungen oder Mobbing am Arbeitsplatz hinzu, kann sich der Prozess beschleunigen.
Vom Managerleiden zur Volkskrankheit
Früher klagten vorwiegend Manager darüber, weshalb das Leiden auch „Managerkrankheit“ genannt wurde. Heute hat das Phänomen weite Kreise der Bevölkerung erreicht. Besonders betroffene (weiterlesen…)