Archiv der Ausgabe 1 | 22. Jahrgang | Frühjahr 2009
- Was bei Schnarchen und anderen Schlafstörungen helfen kann
„Er sägt schon wieder“, meint meistens nicht, dass Schatzi sich um das Kaminholz kümmert. Schnarchen hat zur Folge, dass immer mehr Paare getrennte Betten bzw. getrennte Schlafzimmer bevorzugen, so eine Studie der Medizinischen Universität in Wien. Fast ein Drittel der Erwachsenen schnarcht, im höheren Alter gibt jeder zweite Mann und jede vierte Frau im Schlaf unangenehme Töne von sich. Der „Beziehungskiller“ kann auch zu schweren gesundheitlichen Folgen führen. Autor: Gerald Backhaus

Foto: ©Stephanie Hofschlaeger / PIXELIO
Während des Schlafs nimmt die Spannung der Muskeln in der Mundhöhle und im Rachen ab. Sie erschlaffen, die Luftwege werden enger und die vorbeistreifende Luft produziert durch eine Vibration des Zäpfchens und des Gaumensegels Geräusche. Am häufigsten tritt Schnarchen auf, wenn man auf dem Rücken schläft. Dann wird der Unterkiefer nicht gestützt, man atmet durch den offenen Mund. Die „üblichen Verdächtigen“ wie Alkohol, Rauchen, Übergewicht und Stress fördern die nächtliche Geräuscheproduktion, und durch das Älterwerden verliert das Gewebe auch im Rachen an Straffheit. Gelegentliches oder „habituelles“ Schnarchen ist aber nur für die Person, mit der man das Kopfkissen teilt, ein Problem, sagt Dr. Harald Müller-Pawlowski vom ambulanten Schlafmedizinischen Zentrum Berlin, nicht für den Schnarcher selber, obwohl manche Schnarchgeräusche (weiterlesen…)
Archiv der Ausgabe 1 | 22. Jahrgang | Frühjahr 2009
- Nanna Kuckuck, Haute Couture Berlin
20 Jahre nach dem Mauerfall steht Berlin als Modestadt und Kreativzentrum wieder im internationalen Fokus. Modemessen wie Bread & Butter und Premium Exhibition sowie die Fashion Week trugen dazu bei. Autorin: Ruth Haber

Foto: Michael Kämpf
Mit der Goldenen Nase, dem unabhängig und ehrenamtlich gekürten Preis für herausragende kreative Leistungen im gesamten Modeschaffen Berlins, wird seit über drei Jahrzehnten auf das kreative Mode-Potenzial der Stadt hingewiesen. Auch Berliner Museen sind dabei, Mode als Schwerpunkt für Ausstellungs- und Studienzwecke auszubauen. Mit historischen Sammlungen und zeitgenössischen Designern im Verbund.
Kunst und Mode steht als Tenor über der diesjährigen Preisverleihung an die Berliner Modedesignerin Nanna Kuckuck, die mit Haute Couture und ungewöhnlichen Farb- und Stoff-Collagen ihr malerisches Talent auslebt. Nach ihrem erfolgreichen Diplomabschluss des Modestudiums beim Berliner Lette-Verein ging sie nach New York. Doch als nach etwa einem Jahr die Berliner Mauer fiel, kam sie zurück nach Berlin, um den Aufbruch mitzuerleben, mitzugestalten. Seit zwanzig Jahren behauptet sie sich mit ihrer Haute Couture für besondere Ansprüche und festliche Anlässe. Alltagstaugliches mit dem besonderen Kick bietet sie auf Nachfrage an. Ihre Erfolgsschiene führt zu individueller Beratung mit Einzelmodellen und damit zu Privatkunden, die sie weiterempfehlen. „Das läuft ganz gut“, verrät sie. Aus dem In- und Ausland lassen sich Damen aus Diplomatie- und Gesellschaftskreisen von Traumstoffen und Impressionen zwischen Orient und Okzident zu eigenen Modell-Wünschen inspirieren. Die Preisverleihung der Goldenen Nase wird im prächtigen Ambiente des Bode-Museum im Oktober erfolgen.
www.nanna-kuckuck.de
Archiv der Ausgabe 1 | 22. Jahrgang | Frühjahr 2009
- Mit individuellem Gruppentraining zu dreimal so guten Ergebnissen /// Anzeige
Kaum locken wärmende Sonnenstrahlen, da rührt sich auch schon das schlechte Gewissen, einen ganzen Winter lang kaum etwas für die eigene Fitness getan zu haben. Höchste Zeit, mit den Vorbereitungen für den Sommer zu beginnen und mit einem effektiven und passgenauen Training das eigene Wohlbefinden zu steigern.

Personal Training bei Aspria
Wie das funktioniert, das zeigen die Experten von Aspria Berlin, dem Spa & Sporting Club in Charlottenburg. Ob Pilates, Yoga oder Spinning – in zahlreichen Kursen hat jeder die Möglichkeit, gezielt etwas für seine persönliche Bestform zu tun. Wer es noch individueller mag, der kann sich mit Hilfe eines Personal Trainers ganz auf sich selbst und die individuellen Voraussetzungen und Ziele konzentrieren. Wem das eine aber zu allgemein und das andere zu speziell ist, der hat im Aspria ab sofort die Chance, das professionelle Training in einer Kleingruppe zu versuchen.
„Es gibt ganz unterschiedliche Trainings typen; das stelle ich in meinem Alltag häufig fest. Nicht jeder fühlt sich in den offenen Kursen wohl oder möchte sich allein von einem Trainer betreuen und motivieren lassen“, beschreibt Christian Kaiser, Studio Co or di nator bei Aspria, die unterschied lichen Trainingsvorlieben der Mitglieder. „Viele können sich erst richtig entfalten, wenn sie sich mit Freunden umgeben, und andere fühlen sich erst dann so richtig angespornt, wenn sie zusammen mit ihren Kollegen trainieren. Um diesen unterschied lichen Vorlieben gerecht zu werden, bieten wir nun erstmals unser individuelles Kleingruppentraining an.“ Die Vorteile des Personal Trainings liegen also auf der Hand: Die Mitglieder suchen sich aus, mit wem sie trainieren und wann und wie lange sich der Personal Trainer um sie kümmert. Sie legen außerdem die sportliche Ausrichtung fest. Das Beste aber ist: Das Personal Training kostet in der Dreiergruppe pro Person nur ein Drittel des regulären Personal Training-Preises.
Archiv der Ausgabe 1 | 22. Jahrgang | Frühjahr 2009
Wenn 1.300 geladene Gäste ins TI-PI am Kanzleramt strömen, dann muss dort etwas Besonderes sein.

1 Hans-Peter Wodarz mit dem Preisträger des Berliner Medienpreises Berliner Zugpferd Nicolas Berggruen und Klaus Wowereit (v. l. n. r.); Fotos: eventpress
Der Berliner Verlag lud zum Neujahrsempfang, etwas später als andere, dafür aber spektakulärer. Hingucker des Abends waren sicherlich die schwarzlila gekleideten Girls der Band „High Heelz“, die auf hochhackigen Schuhen das Zelt zum Wackeln brachten. Auch sonst gab es viel nackte Haut zu sehen, z. B. von halbnackten Burlesque-Tänzerinnen. Den Herren wie Jürgen Trittin, Jochen Kowalski, Wolfgang Bahro, Jan-Josef Liefers, Rolf Eden und Sohn Patrick dürfte es gefallen haben. Klaus Wowereit, Udo Walz, Andrej Hermlin, Anna Loos, Angelika Mann und Barbara Schöne stürmten nach feinstem Essen die Tanzfläche. Höhepunkt der Veranstaltung war die Auszeichnung des Kunst-Mäzens Nicolas Berggruen mit dem „Berliner Zugpferd 2009“. Texte: Martina Reckermann
Archiv der Ausgabe 1 | 22. Jahrgang | Frühjahr 2009
- Mercedes-Benz feiert Jubiläum
Das Geburtstagsgeschenk für die Mercedes-Benz-Niederlassung am Salz ufer war die neue E-Klasse, feierlich enthüllt von Daimler-Vorstandschef Dr. Dieter Zetsche und Topmodel Julia Stegner. Autorin: Martina Reckermann

Ein Stern wird 100
Niederlassungs-Direktor Walter Müller strahlte über den begeisterten Applaus der 800 Gratulanten wie Mika Häkkinen, Brigitte Grothum, Barbara Schöne, Professor Roland Hetzer, Bischof Wolfgang Huber, DRK-Präsident Rudolf Seiters, Sabine Christiansen, Wolfgang Spier, Lilo Pfitzmann sowie Boris Becker und Freundin Lilly, sexy im engen weißen Strickkleid. Die Moderation des Festaktes hatte Ulrich Wickert übernommen, der an Gastredner Klaus Wowereit übergab. Dieser wünschte der Geschäftsführung, den DaimlerVorständen und allen Mitarbeitern viel Glück und betonte, wie wichtig das Unternehmen für Berlin sei.
www.berlin.mercedes-benz.de