Photoshop:
Querformate: Â Breite 450px, Höhe ergibt sich;
Hochformate: Â Höhe 450px, Breite ergibt sich;
Besonderes Querformat: Breite 538px; Höhe ergibt siche (sollte aber sehr schmal sein)
Wordpress:
Größe “Mittlere”: Bilder bekommen 170px in der Breite, geeignet für die Hochformate
Größe “Groß”: Bilder bekommen 260px in der breite, geeignet für die Querformate
Andere Größen:Â Breiten in Wordpress (bei den Bildeinstellungen) einstellen (Breite einstellen, Höhe berechnen), z. B. 360px für sehr schöne Querformate (Breite einstellen, Höhe berechen (0,8 x Höhe)); 538px max. Breite (Breite einstellen, Höhe berechnen (0,8 x Höhe))
Titel: Fotograf, etc. (wird angezeigt, wenn die Maus drüber geht)
Titel (2ter Titel): der eigentliche Bilduntertitel; z.B.Sprüche und oder Fotograf
Bildausrichtung: immer “links”
Archiv der Ausgabe 1 | 22. Jahrgang | Frühjahr 2009
- Der Ehrenpräsident des Deutschen Olympischen Sportbunds und Spielbank-Unternehmer Manfred von Richthofen im Interview
Ortstermin im Grunewald. Die Herren sind tadellos gekleidet und die Atmosphäre ist sportlich-lässig, als Manfred von Richthofen und sein Sohn Reinhard von Richthofen-Straatmann (Präsident des Berliner Leichtathletikverbandes) Jürgen H. Blunck und Gerald Backhaus vom TOP Magazin Berlin bei Kaffee und selbst gebackenen Plätzchen empfangen. Das Gespräch dreht sich um das spannende Leben des Sportfunktionärs und Unternehmers, Berlin als Sportstadt und natürlich auch um die berühmte Familie.

Manfred von Richthofen: „Keine andere Stadt hat eine solche Spitzenstellung, das war lange nicht der Fall. Ob im Eishockey, im Volleyball, im Damen-Hockey oder im Badminton.“; Foto: DAVIDS
Manfred von Richthofen spielt kein Skat wie viele seiner Funktionärskollegen im Sport, und einen Flipper hat der Mitbegründer und Anteilseigner der Spielbank Berlin auch nicht im Haus. „Ich bin von klein an Hockeyspieler“, betont er, der zehn Jahre lang aktiv war in der Hockey-Oberliga. „Das merkt man dann auch an den Knochen, man bekommt da ja nicht wie beim Fußball nur Tritte, sondern auch Schläge.“ Die Leidenschaft für diese Sportart begann in seiner Zeit im renommierten Bodensee-Internat Salem. Dort war Hockey Schulsport, und der kleine Manfred lernte das Spiel gemeinsam mit Kindern aus dem Kreis der Stauffenberg-Attentäter vom Schulleiter Prinz Georg-Wilhelm von Hannover. Dieser schrieb an Manfreds Vater, dass die Leistungen seines Sprößlings in den wissenschaftlichen Fächern teilweise zu wünschen übrig ließen, die im Hockey aber sensationell seien. Der heute 75-Jährige fährt zum (weiterlesen…)
Archiv der Ausgabe 1 | 22. Jahrgang | Frühjahr 2009
- Kirsten Niehuus, Geschäftsführerin vom Medienboard Berlin-Brandenburg
Ob „Der Vorleser“ oder „Wolke 9“ – an ihr kommt fast keine Produktion vorbei: Kirsten Niehuus, die oberste Filmförderin der Region. Die Filmemacher haben die Ideen, und sie hat das Geld. Kirsten Niehuus ist neben Petra Müller eine der beiden Geschäftsführerinnen der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH und verantwortlich für die Filmförderung der Region. Jürgen H. Blunck und Gerald Backhaus trafen sie in der Astor Film-Lounge am Kurfürstendamm. Autor Gerald Backhaus

Kirsten Niehuus: "Erfolgreiche Filme aus der Region sind gut investiertes Geld"; Foto: DAVIDS
Ihr Lieblingsfilm 2008 war „Darjeeling Limited“. Und ganz aktuell? „Ich bin total begeistert vom ‚Vorleser‘. Der ist extrem gelungen. Und mir gefallen die großen deutschen Filme wie ‚Hilde‘, ‚Effi Briest‘ und ‚John Rabe‘, und natürlich ‚Waltz with Bashir‘, einer unserer Filme bei den Oscars“. Die Frage, ob sie Filme überhaupt unbeschwert genießen kann, wenn sie sich vorher durch meterdicke Drehbücher und Anträge arbeiten muss und beim Betrachten des Endprodukts dann genau weiß, das hat soundsoviel gekostet, bejaht sie sofort. Kirsten Niehuus empfindet sich als Paradebeispiel der „Nicht-Entfremdung vom Arbeitsplatz“. Sie geht auch spontan mit Freunden ins Kino und kann umschalten. „Für mich ist es ein kleines Wunder, wie ein Film entsteht, ich habe ja keinen filmtechnischen Hintergrund.“ Die Juristin, die schon als Teenager gern ins Kino ging, hat ihr Hobby zum Beruf (weiterlesen…)
Archiv der Ausgabe 1 | 22. Jahrgang | Frühjahr 2009
Einen Lieblingsitaliener hat vermutlich jeder. Die meisten schwören auf ein Ristorante im heimatlichen Kiez, etwa in Frohnau, Zehlendorf, Grunewald oder Friedrichshagen. Nach zahlreichen Besuchen steht man dort mit dem Padrone auf freundschaftlichem Fuß, bekommt immer seinen bevorzugten Tisch und kann die Rechnung auch schon mal per Überweisung begleichen, sollte man die Geldbörse vergessen haben. Als „Grappa von die Haus“ wird dem treuen Stammgast keine Massenproduktion mehr eingeschenkt. Stattdessen stellt der Wirt eine Flasche edlen, sortenreinen Tresterbrandes vertrauensvoll auf den Tisch und setzt sich vielleicht gar auf ein Glas und einen Plausch dazu. TOP-Gastro-Autorin: Cecilia Reible

Foto: Cantamaggio
In der großen weiten Welt von Berlin-Mitte sieht das anders aus. Hier haben es die italienischen Restaurants mit zumeist täglich wechselndem, oft touristischem Publikum zu tun. Manche Ristoranti haben sich auf diese Laufkundschaft eingestellt. Aber nicht alle. Wir verraten Ihnen die verlässlichen Adressen.
Der Hochdekorierte
Im einzigen italienischen Restaurant in Berlin, das sich derzeit mit einem Michelin-Stern schmücken kann, kocht ein Westfale. Dass Björn Panek gleich bei seiner ersten Stelle als Küchenchef im „Gabriele“ in der Behrenstr. 72 im Adlon-Palais (Tel. 20 62 86 10) die begehrte Auszeichnung erringen konnte, hat ihn wohl selbst ein wenig überrascht. Doch eigentlich ist es nur folgerichtig, hat der gebürtige Oberhausener doch zuvor in den besten Häusern Deutschlands gearbeitet (Victorian in Düsseldorf, Tantris in München, Quadriga und Restaurant 44 in Berlin). Mit seinem Handwerk bringt Panek Gourmets zum Jubeln: Die Küche grüßt mit Minestrone und einer Tomate mit Mozzarella und (weiterlesen…)
Archiv der Ausgabe 1 | 22. Jahrgang | Frühjahr 2009
Sie planen einen Kurztrip an die Elbe oder haben zwischen Geschäftsterminen ein paar Stunden Zeit in der Hansestadt? Dann erleben Sie, dass Hamburg mehr zu bieten hat als das übliche Touristenprogramm mit Fischbrötchen, Reeperbahn und Hafenrundfahrt. Lassen Sie sich überraschen! Autorin: Misha Leuschen
Wie man sich bettet …

Foto: © Bohnopix / www.photocase.com
Vom Fünf-Sterne-Luxushaus bis zur schrabbeligen Absteige mitten auf dem Kiez bietet Hamburg seinen Besuchern eine Vielzahl von Übernachtungsmöglichkeiten. Darunter verstecken sich auch einige Juwelen, die es zu entdecken gilt:
Very british indeed können Sie im neuen Hotel „The George“ logieren. Englischer Landhaus-Stil, gemixt mit coolem Understatement, perfekter Service und eine wunderschöne Bar, das alles im TrendStadtteil St. Georg – besser geht’s kaum. www.thegeorge-hotel.de
Wer’s japanisch mag, kann im Hotel Nippon stilecht zwischen traditionellen Papierwänden auf TatamiMatten relaxen oder sich von einem der (weiterlesen…)