Editorial
Archiv der Ausgabe 2 | 20. Jahrgang | Sommer 2007
Dieser Sommer …
Antje Naumann (Chefredaktion), Jürgen H. Blunck (Herausgeber)… hat es in sich. „Mehr Berlin geht nicht“, heißt es in einem unserer Artikel und genau das werden Sie in dieser Ausgabe bemerken. Wir haben das Sommerloch elegant umschifft, zum einen, weil die Südsee bald um die Ecke der Hauptstadt liegen wird und zum anderen, weil diese Stadt vor spannenden Themen nur so sprudelt: Die Berlin Partner GmbH hat mit René Gurka einen neuen Geschäftsführer, der zuvor die Deutsch-Amerikanische Handelskammer in San Francisco leitete, Vera Gäde-Butzlaff ist die erste Frau an der Spitze der BSR und Mike de Vries, Geschäftsführer der FC Deutschland GmbH, verriet uns seine Berlin-Visionen. Sommerzeit ist Reisezeit und lockt noch mehr Besucher aus aller Welt in die Metropole. Dass sie sich hier wohl fühlen ist das erklärte Ziel von Bernhard Dohne, Jürgen Gangl und Thies Sponholz – drei Berliner Hotel-Chefs, die von „außerhalb“ kamen, inzwischen zu bekennenden Berlin-Fans wurden und mit ihren Sterne-Hotels hervorragende Gastgeber sind. Das geeignete Rahmenprogramm für Lang- und Kurzzeitaufenthalte oder auch nur für einen Ausflug ins Berliner Nachtleben finden Sie wie immer in unserem Veranstaltungskalender. – Verpassen Sie nicht das Berliner Gauklerfest vom 3.-12. August. Außerdem laden wir Sie zu Palmen, Sand und Bambushütten an die Hauptstadtstrände ein. Und damit Sonnenhungrige das Karibik-Feeling auch in vollen Zügen genießen können, geben wir Ihnen in unserem Sonnenpflege-Special die passenden Tipps dazu.
Dem Thema Gesundheit werden wir uns künftig regelmäßig widmen, denn schließlich ist Berlin die führende wissenschaftsgestützte Gesundheitsregion in Deutschland. In dieser Ausgabe „untersuchen“ wir das männliche Geschlecht – übrigens durchaus auch lesenswert für die Damenwelt (finden wir).
Unternehmensberater Uwe Fenner gründete das „Institut für Stil und Etikette Hildegard von Heyne“. Von ihm erfuhren wir, dass selbst die Manieren von Top Managern häufig zu wünschen übrig lassen und was man dagegen tun kann. – Eine schöne Nachricht am Schluss, denn gutes Benehmen liegt wieder voll im Trend.
Wir wünschen Ihnen einen phantastischen Sommer.
Jürgen H. Blunck Antje Naumann
Herausgeber Chefredaktion
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