Archiv der Ausgabe 4 | 19. Jahrgang | Winter 2006
- Netzwerk, Bühne, Plattform, Lounge und Community: 5 Jahre Berlin Capital Club
Am 6. November 2001 wurde der Berlin Capital Club gegründet. Nach fünf Jahren seines Bestehens hat sich Berlins erster privater Business Club zu einer Institution entwickelt, die ihren Mitgliedern Ort der Begegnung, des Gesprächs, der Behaglichkeit, Entspannung und der kulturellen Anregung ist. Zugleich ist der renommierte Wirtschaftsclub Teil des internationalen Netzwerkes von rund 250 ähnlich ausgerichteten Clubs weltweit.

Dieter R. Klostermann, Chairman der CCA-Gruppe und geistiger Vater der Business-Clubs weltweit; Gunthi Katzenmaier, General Manager des Hilton Berlin Hotels und Heinz Dürr, Präsident des Berlin Capital Club
Von Beginn an hat der Berlin Capital Club sein Domizil im Hotel Hilton am Gendarmenmarkt. Der Standort bietet gleich mehrere Vorteile; schönster Vorzug ist der Blick auf den Gendarmenmarkt, der zu jeder Jahres- und Tageszeit fesselnd ist. Natürlich sind auch die zentrale Lage mit Ministerien, Regierungseinrichtungen, Verbänden und wichtigen Institutionen quasi um die Ecke nützlich für die Mitglieder des Clubs. Nicht zuletzt ist auch die Anbindung an das Hotel Hilton sehr vorteilhaft. 1.285 Mitglieder zählt der Club heute, davon sind immerhin 23 Prozent Frauen, rund zwei Drittel sind Firmenmitgliedschaften. Die Liste der Club-Mitglieder liest sich wie das Who-is-who der Berliner Wirtschaftswelt. Neben Unternehmern gehören Mediziner, Wissenschaftler, Geistesschaffende und Politiker dem Berlin Capital Club an. Zahlreiche bedeutende Persönlichkeiten genossen bereits die Exklusivität und Diskretion des Clubs – von Michail Gorbatschow angefangen, über den Verhüllungskünstler Christo und Javier Solana bis zur Sportlegende Pelé, zu Außenminister Steinmeier und Klaus Wowereit. (weiterlesen…)
Archiv der Ausgabe 4 | 19. Jahrgang | Winter 2006
Wellness mit Meeresrauschen

Exklusive Kreuzfahrer mit Wellness und Spa auf hoher See.
Foto: Hanseatic Trade Center
Fengshui ist die Kunst und Wissenschaft vom Leben im Einklang mit der Natur, die jetzt auch die Schiffsdecks erobert. Die weltweit besten Kreuzfahrtschiffe Chrystal Serenity und Chrystal Symphony bieten die Themenreise „Mind, Body and Spirit“ an. Im Jahr 2007 werden die beiden Luxusliner Spa-Bereiche und vielfältige Wohlfühlprogramme an Bord nehmen. Sie sollen helfen, Körper, Geist und Seele in eine Balance zu bringen. Dazu gehört auch leichte ausgewogene Kost in Sushi-Bars auf hoher See und Restaurants, die euro-asiatische, mediterrane und japanische Gerichte servieren. Ärzte, Fitness- und Personal-Trainer sowie Ernährungsberater begleiten die Reise. Täglich stehen kostenlose Vorträge und Kurse in den Bereichen Yoga, Pilates, Shiatsu, Reiki und Tai-Chi auf dem Programm. Das Teak-Promenadendeck lädt zum Joggen mit fantastischen Ausblicken ein.
Die erste Wellnessreise mit der Crystal Symphony startet am 25. Februar von Los Angeles. Die achttägige Mexiko-Kreuzfahrt ist bei eigener Anreise bei VISTA TRAVEL für 1.850 Euro pro Person in der Luxus-Außenkabine buchbar. (weiterlesen…)
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- Peter Reichardt ist neuer Geschäftsführer der Berliner-Kindl-Schultheiss-Brauerei
Mit dem Zusammenschluss der Berliner Kindl Brauerei AG und der Berliner-Schultheiss-Brauerei GmbH im Februar 2006 entstand unter dem Namen „Berliner-Kindl-Schultheiss-Brauerei GmbH“ eine der bedeutendsten Brauereien in der Hauptstadt und den neuen Bundesländern. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin-Lichtenberg wurde als eine der ersten Brauereien Deutschlands sowohl qualitäts- als auch umweltzertifiziert. In der Bierstadt Berlin setzt die Berliner-Kindl-Schultheiss-Brauerei auf Markenvielfalt statt Monokultur: das traditionelle Schultheiss, das klassische Berliner Kindl und das junge Metropolen-Premium Berliner Pilsner.
Gerade setzt sich Berliner Pilsner mit einem bundesweiten TV-Spot in Szene und kommuniziert so auch Berliner Lebensgefühl. Seit August 2006 führt Peter Reichardt die Geschäfte der Berliner-Kindl-Schultheiss-Brauerei. Wir statteten ihm einen feinherb-spritzigen Antrittsbesuch ab.
Herr Reichardt, sind Sie ein „Biermensch“ durch und durch oder kamen Sie auf Umwegen zu Hopfen, Malz und deutschem Reinheitsgebot?
„Biermensch“ durch und durch. Gleich nach dem Abschluss meines Volkswirtschafts-Studiums in Frankfurt am Main fing ich als Trainee bei der (weiterlesen…)
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- Initiative für Beschäftigung! präsentiert erfolgreiche Wege in Ausbildung und Beruf
Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt bleibt auch im Herbst 2006 angespannt. Knapp drei Monate nach Beginn des neuen Ausbildungsjahres fehlen in der Bundesrepublik wieder mehrere tausend Lehrstellen. In wenigen Jahren allerdings wird es aufgrund der demografischen Entwicklung vielen Unternehmen an qualifiziertem Nachwuchs fehlen.

Franz Müntefering, Dr. Sibylle Honnef, Dr. Hermann Borghorst
Die Initiative für Beschäftigung! (IfB!) hat sich zum Ziel gesetzt, die Ausbildungs- und Berufssituation von Jugendlichen zu verbessern. „Arbeitslosigkeit trifft jeden hart, besonders aber Jugendliche“, meint Dr. Hermann Borghorst, Mitglied des Vorstands von Vattenfall Europe Mining & Generation und Sprecher der bundesweiten Initiative für Beschäftigung!. „Eher als Erwachsene neigen Jugendliche dazu, Arbeitslosigkeit als eigenes Versagen zu deuten, weil sie noch nicht auf berufliche Erfolge zurückblicken können. Die Vorbereitung auf die Arbeitswelt muss deshalb schon während der Schulzeit ansetzen.“
Auf einer gemeinsamen Fachtagung der IfB! und des (weiterlesen…)
Archiv der Ausgabe 4 | 19. Jahrgang | Winter 2006
- Warum Berlin seine Wissenschaft besser vermarkten muss
Wissen ist der Rohstoff der Zukunft. Kommende Industrien, die Wachstum, Wertschöpfung und Beschäftigung bringen, werden nicht mehr auf Kohle oder Erdöl aufbauen, sondern auf Wissen. Das hat auch die Europäische Union erkannt. Ihre Staatsund Regierungschefs haben sich bereits im Jahr 2000 auf ihrem Gipfeltreffen in Lissabon darauf verständigt, durch gezielte Investitionen in Bildung, Wissenschaft und Forschung Europa zum wachstumsstärksten Wirtschaftsraum zu machen.

Humboldt-Universität zu Berlin
In keiner Region Europas steht der Rohstoff Wissen in so konzentrierter Form zur Verfügung wie in Berlin. Rund 1,8 Milliarden Euro investiert Berlin jährlich in Wissenschaft und Forschung – gemessen am Bruttoinlandsprodukt weit mehr als die anderen Bundesländer oder die Bundesregierung. An vier Universitäten, drei Kunsthochschulen, sieben Fachhochschulen, sieben internationalen Business Schools und über 70 außeruniversitären Forschungseinrichtungen lehren, forschen und arbeiten rund 50.000 Beschäftigte, sind rund 140.000 Studierende eingeschrieben. Im Bundesvergleich werben die Berliner Universitäten die meisten Forschungsmittel ein. Im Innovationsranking des Baden-Württembergischen Statistischen Landesamtes belegt Berlin seit 2004 den zweiten Platz von 68 untersuchten europäischen Regionen. (weiterlesen…)