Archiv der Ausgabe 3 | 19. Jahrgang | Herbst 2006
- Zum 5. Mal wurde der Deutsch-Russische Ball der Wirtschaft, Politik und Kultur
Wenn Seine Exzellenz Vladimir V. Kotenev, Botschafter der Russischen Föderation in Berlin, sich gemeinsam mit den Co- Gastgebern Dr. Andrea Knoop, Delegierte der Deutschen Wirtschaft in der Russischen Föderation und Porsche-Chef Dr. Wendelin Wiedeking, die Ehre gibt und zum Ball bittet, ist das einer der gesellschaftlichen Höhepunkte des Sommers.

Maria Koteneva, Dr. Andrea von Knoop und der Botschafter S. E. Vladimir Kotenev, Foto: Baganz RedaktionsbürFotos: Baganz Redaktionsbüro
Geladen waren rund 1 000 Gäste aus Wirtschaft, Kunst, Kultur und Politik, wie z. B. Martin Lindner, Christoph Stölzl und Parlamentspräsident Walter Momper nebst Gattin Anne. Das Ehepaar kam gerade aus einem Urlaub in der Ukraine zurück und freute sich auf eine rauschende Nacht. Die Gastgeber hatten 1 000 Flaschen Wodka in der Kühlung.
In Feierlaune waren Ex-Minister Hans Eichel, die Präsidentin des Ambassadors Club Mania Feilcke, Sängerin Vicky Leandros, Box-Promoter Wilfried Sauerland, Ballett-König Vladimir Malakhov, Schwergewichtsboxweltmeister Nikolai Walujew, der frühere Adlon- und jetzige Kempinski-Moskau- Chef Jean K. van Daalen, Celia von Bismarck sowie Modemacher Wolfgang Joop mit seinen Models und Tochter Jette. (weiterlesen…)
Archiv der Ausgabe 3 | 19. Jahrgang | Herbst 2006
- Kaufmännisch, beratungsstark, kreativ: Die Brandenburgs
600 Gäste feierten am 22. August im Quasimodo einen 15. Geburtstag: Die Brüder Olaf und Sven Brandenburg gingen 1991 als „Brandenburg junior + junior“ an den Start. Heute gehört ihre Werbeagentur „Die Brandenburgs“ zu den „Top Five“ der Hauptstadt. Das feierten Freunde, Geschäftspartner, Kunden und Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur, Politik, den Medien und der Gesellschaft ausgelassen.

Hier Sven und Olaf Brandenburg mit Anna Maria Kaufmann,
Foto: DAVIDS / Gerd
In den 15 Jahren entwickelten die beiden gelernten Kaufleute, die in Amerika studierten, ihr Unternehmen zu einer national und international tätigen Full-Service-Werbeagentur. Olaf und Sven Brandenburg sind gemeinsam Geschäftsführer der Agentur, in der 35 kreative Köpfe Unternehmenspositionierung, Strategieberatung, Corporate Design, Werbekampagnen, PR, Dialogund Guerillamarketing … kreieren u. a. auch für das TOP Magazin. Ihr Erfolgsprinzip ist die Verbindung kaufmännischer Haltungen mit einer ehr- lichen, umfassenden Beratung des Kunden und einer außergewöhnlichen, originellen, kreativen Leistung. (weiterlesen…)
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- Das Hauptstadtbuch „Plötz TOP 500“ feierte im Art & Photo Urbschat seine Neuauflage
„Berlin zeigt Größen“ lautet der Slogan zum Hauptstadtbuch „Plötz TOP 500“, das Anfang September in einer Neuauflage erschienen ist.

Christel Harthaus und Werner Plötz, Foto: Urbschat Art & Photos
Am 7. September kamen die Größen ins Art & Photo Urbschat am Kurfürstendamm, um gemeinsam mit den Initiatoren Werner Plötz und Christel Harthaus sowie den beiden Starfotografinnen und Gastgeberinnen Daniela und Nicole Urbschat zu feiern: Opel-Chefin Heidi Hetzer, Wolfgang Weber, Sprecher der Deutschen Lufthansa, Prinzessin Xenia von Sachsen, Prof. Dr. Hans-Joachim Grallert, Leiter des Fraunhofer-Instituts, Elvira Bach, Malerin, Harald Glööckler, Modedesigner, Falko Hamm, Bildhauer, Justizsenatorin Karin Schubert, Monika Thiemen, Bürgermeisterin von Charlottenburg und Wilmersdorf, Frank Freiherr von Coburg, Agenturchef, Starfriseur Udo Walz und Starvisagist René Koch und viele mehr.
Das Hauptstadtbuch „Plötz TOP 500“ ist der ideale Leitfaden für alle, die in Berlin und Brandenburg unternehmerischen Erfolg suchen. Es bietet die Porträts der 500 wichtigsten Entscheider aus Wirtschaft, Wissenschaft, (weiterlesen…)
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- Premiere von DAS PARFUM in Berlin
Am 9. September hatte DAS PARFUM – DIE GESCHICHTE EINES MÖRDERS am Potsdamer Platz Premiere.

Andrew Birkin, Karoline Herfurth, Tom Tykwer, Bernd Eichinger, Ben Wishaw, Rachel Hurd-Wood, Alan Rickman und Jessica Schwarz
Foto: eventpress; DAVIDS/Brandenburgs
Auf dem roten Teppich vor dem Sony Center zeigten sich neben den Hauptdarstellern Ben Whishaw und Rachel Hurd-Wood auch die Macher: Produzent Bernd Eichinger und Regisseur Tom Tykwer. Ebenso erschienen Sir Simon Rattle, der die Berliner Philharmoniker für den Soundtrack dirigierte, sowie Otto Sander, der dem Erzähler des Films seine markante Stimme lieh. Die Verfilmung des Weltbestsellers von Patrick Süskind kostete 50 Millionen Euro und gehört somit zu den teuersten deutschen Filmproduktionen. anho
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Sie sagte es laut und mehrfach: Das ist die letzte Hutparty! Wohl auch, um den eigenen Entschluss unumkehrbar zu machen. Ulla Klingbeil, Benefizorganisatorin und Hutexpertin, beendete am 15. September im Westin Grand an der Friedrichstraße die Geschichte der stets sehenswerten Veranstaltung.

Hier Theophana Prinzessin von Sachsen (r) mit Tochter Marie-Luise (l) und Ulla Klingbeil
Hut war Pflicht! Diesmal und in den 23 Party-Jahren davor. Wagenradgroße Kreationen, neckisch wippende Modelle, verwegene Aufschlaghüte oder luftige Hauben – einen Nachmittag grüßte Berlin Ascot. Stets verband Ulla Klingbeil dieses weibliche Schaulaufen mit einem guten Zweck. Die Liste der Einrichtungen und Projekte, die die Society-Lady unterstützte, ist lang. Sie reicht von Spielzimmern in Berliner Krankenhäusern bis zur Theaterarbeit für Heimkinder. Wer Ulla Klingbeil je getroffen hat, weiß, mit wie viel Ideen, Biss und Hartnäckigkeit sie dieses Spendensammeln betreibt. In ihrem Verein „Arikalex“, benannt nach ihren drei Kindern Ariadne, Karsten und Alexandra, bündelt sie die Aktivi- täten. Seit kurzem ist die Charity-Diva erste Kinderbotschafterin des Evangelischen Jugend-Fürsorgewerks Lazerus. Somit enden zwar die legendären Hutpartys, die 1983 mit 30 Damen der West-Berliner Gesellschaft in der Klingbeilschen Villa am Kleinen Wannsee begannen, nicht aber die Sammelleidenschaft der „Bettelkönigin“.
Bei der letzten Party mit Hutpflicht unterhielten Harfenmusik, der Comedian Hans Werner Olm, die neueste Kollektion von Harald Glööckler, das Kinderensemble des Friedrichstadtpalastes die Gäste, die – symbolisch – den Hut vor Ulla Klingbeil zogen. bm