Als „weißes Gold“ wird das ursprünglich in China beheimatete Porzellan gern verehrt. Preußens König Friedrich II., genannt der Große, kultivierte dieses Kunsthandwerk und verlieh der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) im Jahre 1763 Namen und Signet mit markantem königsblauem Zepter. Die Marke wuchs im Wandel der Zeit: Rund 250 Jahre später bezaubert das handgefertigte Weiß aus dem Hause KPM Kunden in aller Welt.
Anfänge des europäischen Porzellans: Sachsens Glanz …

Foto: KPM
Sie teilen sich den Ruhm: KPM-Porzellan ist bis heute das Weißeste, doch Meissener Porzellan das Älteste in Europa. Es wurde 1708 im Auftrag des damaligen sächsischen Kurfürsten Augusts des Starken erfunden: Der Alchimist Johann Friedrich Böttger, der Naturforscher Ehrenfried Walther von Tschirnhaus und der Freiberger Hüttenexperte Gottfried Pabst von Ohain entdeckten das Kaolin im nahen Erzgebirge als Hauptbestandteil des Weißen Goldes. Die Rezeptur war ein Staatsgeheimnis – dennoch verbreitete sich die Kunde … auch nach Berlin, wo der Unternehmer Johann Ernst Gotzkowsky ab 1761 dem Wunsch Friedrichs des Großen nachkam, eine neue Porzellan-Manufaktur zu errichten. Sachsen war während des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) von preußischen Truppen besetzt und die Meissener Porzellan-Manufaktur unter der Kontrolle Friedrichs des Großen. (weiterlesen…)
Umdenken ist angesagt – und das nicht nur in unserem privaten Umfeld. Auch Firmen, ob mittelständisches Unternehmen oder multinationaler Konzern, müssen sich immer deutlicher als verantwortungsvoller Teil unserer Gesellschaft positionieren. Kunden sehen in Unternehmen heute weit mehr als nur einen Vertragspartner, der eine Rechnung stellt. Vattenfall gilt als Vorreiter des neuen Unternehmensprofils.

Fotos: Vattenfall Europe
Der Energiekonzern hat umgedacht. Mit diversen Aktivitäten in sehr unterschiedlichen Bereichen will er seinen Kunden zeigen, dass er sich weiter bzw. sehr weit nach vorn entwickelt hat. Die Vattenfall-Werbeauftritte der letzten Monate unterstreichen diesen richtigen Weg sehr deutlich. Hans-Jürgen Cramer, Sprecher des Vattenfall-Vorstandes, diskutierte beispielsweise mit seinen Kunden direkt oder per Telefon. Verantwortung übernehmen, sich der Öffentlichkeit offensiv stellen und zudem in der Gesellschaft etwas Gutes bewirken, hat in den USA schon eine lange Tradition. Nun will Vattenfall dieses Selbstverständnis in Europa umsetzen. Zahlreiche Projekte werden bereits jetzt in Berlin, Hamburg und der Lausitz gefördert. Das breite Engagement (weiterlesen…)
Für die Hauptstadt Berlin ist die gemeinnützige Zoologischer Garten Berlin AG ein relevanter Standortfaktor. Auf eindrucksvolle Weise gelingt es dem Zoo Berlin, Artenschutz zum Erhalt der biologischen Vielfalt, Tradition und ein modernes Unternehmensverständnis zu kombinieren. Die Vergabe von Lizenzen für Marken und maßgeschneiderte Business-Partnerschaften sind Eckpfeiler erfolgreicher Kooperationen mit Wirtschaftsunternehmen. Eine Zusammenarbeit mit dem Zoo Berlin bedeutet, von dessen hoher internationaler Bekanntheit und seinen hohen Sympathiewerten zu profitieren.

Fotos: Peter Griesbach
Im Herzen der Hauptstadt gelegen, präsentiert sich der Zoo Berlin auf einer Fläche von 34 Hektar. Er wurde im Jahr 1844 von Friedrich Wilhelm IV. eröffnet und ist damit nicht nur der älteste Zoo, sondern auch eine der ältesten Aktiengesellschaften Deutschlands. Die sehr begehrten Aktien befinden sich im Streubesitz, gehandelt werden sie im Freiverkehr an der Börse Berlin. Das Land Berlin hält 0,03 Prozent der Aktien.
Der Hauptstadtzoo ist weltweit eine der angesehensten zoologischen Einrichtungen. Dabei ist der Zoo Berlin mit dem bedeutenden Schauaquarium und einem Bestand von 14.000 Tieren in mehr als 1.400 Arten der artenreichste Zoo der Welt. Seine Vielfalt wird ergänzt durch das beeindruckende Angebot des Tierpark Berlin als Tochtergesellschaft, der mit einer Fläche von 160 Hektar der größte Landschaftstiergarten Europas ist. (weiterlesen…)
Eine bundesweite Untersuchung des Verbands Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V. (BBU) hat ergeben, dass die Berliner Stadtreinigung (BSR) für Müllabfuhr und Straßenreinigung niedrigere Gebühren erhebt als Dienstleister in anderen Großstädten. Die BSR arbeitet aber nicht nur effizient, sondern achtet dabei auf soziale Aspekte und Umweltschutz.
Müll und Dreck: Das sind nicht gerade Dinge, mit denen Menschen sich gerne befassen. Die BSR kennt sich damit aus. Ihr Kerngeschäft sind Abfallentsorgung und Straßenreinigung. Dass sie dabei effizienter arbeitet als andere, hat ein bundesweiter Preisvergleich belegt: Die Müllabfuhr ist in Berlin sowohl im Vergleich zu Brandenburg als auch im Hinblick auf andere deutsche Metropolen günstiger, zur teuersten Großstadt sogar um 191 Prozent. In Sachen Straßenreinigung liegt die BSR immerhin auf Platz zwei der günstigsten Gebühren.
Abfallwirtschaft und Straßenreinigung sind heutzutage Hightech – der Umwelt zuliebe. Für die Stadtreinigung steht das Thema Klimaschutz weit oben. „Ökologie und Wirtschaftlichkeit sind für uns kein Widerspruch, das zeigen wir an vielen Stellen“, so die Vorstandsvorsitzende der BSR, Vera Gäde-Butzlaff. (weiterlesen…)