Der Berliner Immobilienmarkt kommt in Bewegung. Ausländische Investoren interessieren sich zunehmend für die Stadt. Projekte wie die Townhouses bedienen die steigende Nachfrage nach gehobenem Wohnen. Am Alexanderplatz und entlang der Spree entstehen neue Quartiere.

Alte Industriebauten werden umgenutzt, wie etwa das „Radialsystem V“; Foto: Sebastian Bolesch
In Berlin ist vieles in Bewegung. Das gilt in besonderem Maße für den Immobilienmarkt. „Das Interesse ausländischer Investoren richtet sich verstärkt auf die deutsche Hauptstadt“, sagt Olaf Willuhn, Sprecher der TLG Immobilien GmbH. „Die Preise sind bislang noch sehr niedrig, aber das Potenzial in dieser Stadt ist enorm.“ Zum großen Auftakt, als das neue Berlin in den 90-er Jahren Kontur annahm, zählte die größte Baustelle Europas am Potsdamer Platz. Parallel präsentierte sich die Stadt auch an anderen Orten, wie im Regierungsviertel und an der Friedrichstraße, als Schaustelle. Und das war erst der Anfang: Im vergangenen Jahr wurde der Hauptbahnhof am Spreebogen fertiggestellt. Das Quartier drumherum ist derzeit im Entstehen begriffen. Solche großen Projekte, die die gesamte Stadtstruktur dynamisch verändern, stehen nach wie vor auf der Tagesordnung. „Ein entscheidendes Projekt für die Entwicklung in Berlin stellt der neue Großflughafen BBI in Schönefeld dar“, sagt Klaus-Martin Steinmüller, Regionalleiter des Immobilien- und BauFinanzierungsCenters der Berliner Volksbank. „Ist die Stadt europa- und weltweit erst einmal besser angebunden, wird sich das auf die Nachfrage sowohl nach Gewerbeimmobilien als auch (weiterlesen…)
„Die deutsche Hauptstadt boomt – national wie international gilt Berlin als dynamischer Wirtschaftsstandort und Zentrum der kulturellen Avantgarde. Einer der innovativen Tonangeber ist dabei die IT- und Medienbranche“, so Dr. Bernd Andrich, CityQuartier Manager der Union Investment Real Estate AG in Berlin. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der Mieterstruktur des „DomAquarée“ im Herzen Berlins wider: Seit seiner Eröffnung im Mai 2004 profiliert sich das CityQuartier als Top-Adresse für die Kreativwirtschaft und stärkt die Position des traditionsreichen Kultur- und Wissenschaftszentrums der Hauptstadt als IT- und Business-Standort.

CityQuartier DomAquarée mit Berliner Dom; Foto: Union Investment Real Estate AG
Das „DomAquarée“ zeichnet sich insbesondere durch die auf Fachkompetenz, Renommee und Internationalität ausgerichtete Nutzerstruktur aus. Dafür steht exemplarisch der weltweit führende Anbieter für digitale Unterhaltungsangebote Jamba!, der in Berlin gegründet wurde und inzwischen zu den amerikanischen Unternehmen VeriSign und Rupert Murdoch’s News Corporation gehört. „Ich bin fest davon überzeugt“, erläutert Lee Fenton, Geschäftsführer der Jamba! GmbH, „dass der einmalige Ausblick, die hochwertige Ausstattung und die unvergleichliche Wohlfühl-Atmosphäre in den Büros die Kreativität meiner Mitarbeiter fördern. Neben der Repräsentativität der Büros sprechen insbesondere auch die zentrale Lage inmitten der Hauptstadt und die optimale Verkehrsanbindung für Mitarbeiter und Kunden für diesen Standort“, so Fenton. Darüber hinaus tragen namhafte Firmen wie die internationale Suchmaschine für Computerspiele WAZAP AG oder der Betreiber innovativer Geschäftsmodelle im Bereich E-Business product + concept sowie der Anbieter für Mobile Marketing YOC AG wesentlich zur Etablierung des Standorts als „Silicon Valley“ an der Spree bei. Auch die maßgeschneiderten Angebote des im CityQuartier ansässigen Business Centers Satellite Office überzeugen die Multimediabranche. Unternehmen wie die Plattform für mobiles Fernsehen Neva Media GmbH, die weltweit bekannte Online-Community MySpace.com und der führende Anbieter für Webanwendungen Novell GmbH nehmen die exklusiven Dienstleistungspakete des Business Centers in Anspruch. „Der Standort Mitte, insbesondere das ,DomAquarée‘, ist in der Medienbranche eine ausgezeichnete Adresse. Das Team von Satellite Office bietet mir einen professionellen Sekretariatsservice, welchen ich nach Belieben nutzen kann. Hier fühlen sich auch meine internationalen Gesprächspartner wohl“, betont Paulus Neef, Geschäftsführer der Neva Media GmbH und Gründer von Pixelpark.

Das Jamba!-Büro im „DomAquarée“; Foto: Oliver Wia
Sowohl das vielfältige Angebot im „DomAquarée“ als auch das hohe Engagement für den Standort haben das CityQuartier zu einem festen Bestandteil der Stadtentwicklung gemacht. Dr. Bernd Andrich: „Renditeinteressen von Investoren und die Verbesserung der Lebensqualität durch nachhaltige Stadtentwicklung müssen nicht im Widerspruch stehen. Unser Ziel ist es, mit neuen, unkonventionellen Impulsen Landmark-Immobilien zu entwickeln und zu managen, die in ihrer Vitalität und Attraktivität auf die Umgebung ausstrahlen.“ Neben dem „DomAquarée“ gehören in Berlin Immobilien wie die als erste Adressen bekannten Hotels Radisson SAS, InterContinental, Wall Street Park Plaza und Sofitel Berlin Schweizerhof oder die Spandau Arcaden zum Portfolio der Union Investment Real Estate AG, Hamburg.
www.union-investment.de
www.domaquaree.de